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Nach WM-Rekorden: Ronaldo würgt Messi-Frage ab

Nach seinen historischen Rekorden bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sorgte Cristiano Ronaldo für einen unangenehmen Moment auf der Pressekonferenz. Der portugiesische Superstar weigerte sich, eine Frage zu seinem langjährigen Rivalen Lionel Messi zu beantworten, und wies den Journalisten mit einer abwertenden Handbewegung ab.

Ronaldo bricht vier WM-Rekorde

Einen Tag nachdem Lionel Messi (38) mit einem Doppelpack gegen Österreich den ewigen WM-Torrekord auf 18 Tore ausgebaut hatte, legte Cristiano Ronaldo (41) am Dienstag nach. Beim lockeren 5:0-Sieg Portugals gegen Usbekistan erzielte er zwei Tore und stellte gleich vier Bestmarken auf: Er ist der erste Spieler, der bei sechs Weltmeisterschaften getroffen hat (2006, 2010, 2014, 2018, 2022 und 2026). Zudem überholte er mit seinen Treffern 9 und 10 die portugiesische Legende Eusebio (9 Tore) und ist nun alleiniger portugiesischer Rekordtorschütze bei Weltmeisterschaften. Außerdem ist er der älteste Torschütze seines Landes bei einer WM und der älteste Spieler überhaupt, der bei einem Weltturnier einen Doppelpack erzielte.

Pressekonferenz: Ronaldo ignoriert Messi-Frage

Nach dem Spiel wurde Ronaldo zum „Spieler des Spiels“ gekürt und erschien zur Pressekonferenz. Ein Journalist begann eine Frage zu Messi und dessen zwei Toren am Vortag. CR7 hörte kurz zu, winkte dann jedoch ab und sagte: „Nächster.“ Der Reporter versuchte, die Frage zu Ende zu stellen und auch noch auf Kylian Mbappé (27) und Erling Haaland (25) einzugehen, doch Ronaldo wandte sich demonstrativ einem anderen Journalisten zu und ignorierte ihn völlig.

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Druck vor dem Usbekistan-Spiel

Möglicherweise erklärt die Kritik der vergangenen Tage Ronaldos Verhalten. Vor dem Spiel gegen Usbekistan stand er unter enormem Druck. Im ersten Gruppenspiel gegen Kongo (1:1) war der Superstar blass geblieben, kam auf lediglich 25 Ballkontakte und konnte der Partie kaum seinen Stempel aufdrücken. Es wurde sogar über einen Platz auf der Bank spekuliert. Trainer Roberto Martinez (52) entschied sich jedoch für seinen Kapitän, und Ronaldo glänzte auf dem Rasen – neben dem Platz jedoch weniger.

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