Ukraine trennt sich von Nationaltrainer Serhij Rebrow nach verpasster WM-Qualifikation
Ukraine: Rebrow nicht mehr Nationaltrainer nach WM-Aus

Ukrainischer Fußballverband beendet Zusammenarbeit mit Rebrow

Knapp vier Wochen nach dem verpassten Einzug zur Fußball-Weltmeisterschaft hat der ukrainische Fußballverband die Zusammenarbeit mit Nationaltrainer Serhij Rebrow beendet. Der 51-jährige ehemalige Stürmer und der Verband haben sich laut einer offiziellen Mitteilung vom Mittwoch auf eine einvernehmliche Trennung geeinigt. Die Entscheidung fällt nach der enttäuschenden WM-Qualifikation, bei der die ukrainische Nationalmannschaft im Playoff-Halbfinale an Schweden scheiterte.

Rebrows Amtszeit und die verpasste WM-Chance

Serhij Rebrow hatte das Traineramt der ukrainischen Nationalmannschaft im Jahr 2023 übernommen und das Team erfolgreich zur Europameisterschaft 2024 in Deutschland geführt. Allerdings gelang es ihm nicht, die Mannschaft für die anstehende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada zu qualifizieren. Die WM findet vom 11. Juni bis zum 19. Juli statt, doch die Ukraine wird nicht daran teilnehmen, nachdem sie im entscheidenden Playoff-Spiel gegen Schweden unterlegen war.

Der Verband wird die Nachfolge von Rebrow zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben, wie in der Mitteilung betont wurde. Diese Entscheidung markiert einen Wendepunkt für den ukrainischen Fußball, der nun nach neuen Wegen sucht, um international wieder konkurrenzfähig zu werden.

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Statement des Verbandspräsidenten Andrij Schewtschenko

Andrij Schewtschenko, der Präsident des ukrainischen Fußballverbandes, äußerte sich zur Trennung: „Wir müssen nach vorne schauen und neue Entscheidungen treffen, die das Fundament für die zukünftige Nationalmannschaft bilden werden.“ Seine Worte unterstreichen die Notwendigkeit eines Neuanfangs, um die Leistung des Teams in kommenden Wettbewerben zu verbessern und langfristige Erfolge zu sichern.

Die Trennung von Rebrow erfolgt in einer Phase der Reflexion und Neuausrichtung für den ukrainischen Fußball. Die verpasste WM-Qualifikation hat deutlich gemacht, dass Veränderungen erforderlich sind, um die Nationalmannschaft wieder auf internationalem Niveau zu positionieren. Die Suche nach einem neuen Trainer wird nun im Fokus stehen, um die Mannschaft auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten.

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