Kates Handschrift verrät: Elegant, Williams Unterschrift fast unlesbar
Kates Handschrift: Elegant, Williams fast unlesbar

Prinzessin Kate und William: Persönliche Gedenkkarte zum Anzac Day

Am Samstagvormittag nahm Prinzessin Kate (44) strahlend und gut gelaunt an einem Gedenktag in London teil. Gemeinsam mit Prinzessin Anne, der Schwester von König Charles III., gedachte sie der im Krieg gefallenen australischen und neuseeländischen Soldaten. Doch was diesen Termin besonders machte, war eine handgeschriebene Karte, die Kate und ihr Ehemann Prinz William (43) dem Gedenkkranz beigelegt hatten.

Handgeschriebene Botschaft für die Gefallenen

Auf der Karte stand: „Zum Gedenken an die australischen und neuseeländischen Soldaten, die das höchste Opfer für unsere Freiheit gebracht haben.“ Darunter befanden sich die Unterschriften von Kate, die offiziell als Catherine bekannt ist, und William. Der Kranz, den Kate am Cenotaph niederlegte, war mit roten Stoffrosen geschmückt und trug die persönliche Notiz.

Unterschiedliche Schriftbilder der Royals

Selten sieht man die Handschriften der royalen Eheleute so deutlich, da sie in der Öffentlichkeit kaum unterschreiben. Kates Schrift wirkt elegant und geschwungen – sie unterschreibt stets mit „Catherine“. Williams Unterschrift hingegen ist reduziert, minimalistisch und fast unlesbar. Das „W“ ist kaum zu erkennen, nur zwei i-Punkte und zwei „l“ deuten auf den Verfasser hin.

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Früher nutzte Prinz William in militärischen oder schulischen Kontexten oft den Namen „William Wales“, um einen Nachnamen anzugeben. Der Grund: Sein Vater Charles war lange Zeit der „Prince of Wales“. Seit 2022 trägt William diesen Titel selbst.

Royale Unterschriften: Keine Autogramme aus Sicherheitsgründen

Mitglieder der königlichen Familie unterschreiben meist nur mit ihrem Vornamen, da sie formal keinen Nachnamen benötigen. Autogramme geben sie grundsätzlich nicht – das Protokoll verbietet es, um eine repräsentative Rolle zu wahren. Zudem bestehen Sicherheitsbedenken: Unterschriften könnten gefälscht und für betrügerische Zwecke missbraucht werden.

Statt Autogrammen legen die Royals Wert auf persönliche Gespräche und Händeschütteln. Kate, in einem maßgeschneiderten blauen Mantelkleid mit Saphirschmuck von Prinzessin Diana, zeigte auch an diesem Samstag vollen Einsatz. Nach dem Gottesdienst begrüßte sie zwei kleine Jungen und ihre Mutter, die im Militärdienst steht, und unterhielt sich mit ihnen.

Einblicke in die royalen Schreibgewohnheiten

Die Gedenkkarte trug zudem Kates königliches Monogramm – ein „C“ mit Krone, das ihren hohen Rang innerhalb der Königsfamilie symbolisiert. Solche Details geben seltene Einblicke in das Privatleben der Royals, die ansonsten sehr zurückhaltend sind.

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