Boxer Ardian Krasniqi und Ringrichterin Karoline Pütz: Das Liebespaar vor dem EM-Kampf
Boxer Krasniqi und Ringrichterin Pütz: Liebespaar vor EM-Kampf

Boxprofi Ardian Krasniqi (29) und Ringrichterin Karoline Pütz (26) sind seit längerer Zeit ein Liebespaar – das ist das Tuschelthema in der deutschen Profi-Boxszene. Am Samstag, den 26. Juni 2026, kämpft Krasniqi in der Ludwigsburger Arena um die WBA-Europameisterschaft im Halbschwergewicht gegen den Kroaten Vinko Zadro. Karoline Pütz wird in der ersten Reihe sitzen und ihrem Freund die Daumen drücken. BILDplus überträgt den kompletten Kampfabend live ab 17.15 Uhr.

Wie sich das Paar kennenlernte

Karoline Pütz, Tochter von Deutschlands Box-Boss Thomas Pütz (60), lernte Krasniqi bei einem Boxkampf in Stuttgart kennen. „Was ich an ihm besonders schätze? Auf Ardian kann man sich immer verlassen, er ist sehr zuverlässig“, sagt sie. Verlobt sind die beiden noch nicht, denn „erst kommt die Karriere. Ardian möchte Weltmeister werden und das wird er mit seinem Ehrgeiz und Fleiß auch schaffen“, so Pütz. Sie arbeitet in der Frankfurter Filiale der Sicherheitsfirma ihres Vaters, sodass sich das Paar oft sieht.

Krasniqi aus Boxerfamilie

Ardian Krasniqi stammt aus einer Boxerfamilie: Sein Onkel ist Ex-Schwergewichts-Profi Luan Krasniqi (55). Sowohl Krasniqi als auch sein Gegner Zadro haben eine makellose Bilanz von jeweils 12 K.o.-Siegen in ebenso vielen Kämpfen. „Ardian ist ohne Zweifel der stärkste Gegner meiner bisherigen Laufbahn“, sagt Zadro (29). „Ich gehe immer auf den K.o.“ Krasniqi betont: „Dieser Kampf ist für mich von immenser Bedeutung und kann ein großer Schritt in Richtung Weltspitze sein. Es wird eine harte Schlacht. Ich werde alles geben und bin davon überzeugt, dass ich den Ring vor einer lautstarken MHP Arena als Sieger verlassen werde.“

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Karoline Pütz als Zuschauerin

Karoline Pütz, die unter anderem für den Bund Deutscher Berufsboxer (BDB) beim Comeback von Stefan Raab (59) den Fight gegen Regina Halmich (49) leitete, wird diesmal nicht als Ringrichterin im Einsatz sein. „Dieses Mal bin ich nicht im Ring aktiv. Aber als Zuschauerin wird es Samstag viel aufregender für mich“, sagt sie. Insgesamt werden im Rahmen von „Showdown for Legacy“ 13 Kämpfe ausgetragen, darunter drei weitere Titelkämpfe.

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