Vincent Kompany, Trainer des FC Bayern München, wird im bevorstehenden Champions-League-Duell gegen Paris Saint-Germain gesperrt fehlen. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel wurde er auf eine denkwürdige Aktion von José Mourinho angesprochen, die ihm als Vorbild dient.
Die besondere Situation
Kompany, der aufgrund einer Gelbsperre nicht an der Seitenlinie stehen darf, kennt die PSG-Mannschaft und deren Spielweise bestens. Er betonte, dass er trotz seiner Abwesenheit eng mit seinem Trainerteam zusammenarbeitet, um die Mannschaft optimal vorzubereiten. Die Parallelen zu Mourinho, der einst ebenfalls gesperrt war und dennoch taktische Meisterleistungen vollbrachte, sind offensichtlich.
Mourinhos Erbe
José Mourinho, bekannt für seine emotionale Art, hatte in der Vergangenheit mehrfach mit Sperren zu kämpfen. Dennoch gelang es ihm, seine Teams auch von der Tribüne aus zu führen. Kompany zeigt sich inspiriert von dieser Herangehensweise und möchte ähnliche Strategien anwenden. „Es geht darum, präsent zu sein, auch wenn man nicht auf der Bank sitzt“, so Kompany.
Die Vorbereitung auf PSG
Das Spiel gegen PSG ist für die Bayern von großer Bedeutung. Kompany hat seine Spieler intensiv auf die Stärken der Pariser vorbereitet, insbesondere auf die Offensive um Kylian Mbappé und Neymar. Er vertraut darauf, dass seine Mannschaft die taktischen Vorgaben umsetzen kann, auch ohne seine direkte Anwesenheit am Spielfeldrand.
Die Frage eines Reporters, ob Kompany sich mit Mourinho austauschen würde, verneinte er lächelnd. Dennoch sei die Aktion des Portugiesen ein Beispiel dafür, wie man auch aus der Distanz Einfluss nehmen könne. Die Bayern-Fans dürfen gespannt sein, ob Kompany ähnliche Erfolge feiern kann.



