Trump: Strategien folgen klassischem Autokraten-Muster
Die US-Historikerin Ruth Ben-Ghiat analysiert in einem Interview, wie Donald Trump mit propagandistischen Mitteln Macht konsolidiert und sieht Parallelen zu historischen Autokraten.
Die US-Historikerin Ruth Ben-Ghiat analysiert in einem Interview, wie Donald Trump mit propagandistischen Mitteln Macht konsolidiert und sieht Parallelen zu historischen Autokraten.
Im ehemaligen italienischen Königshaus Savoyen tobt ein zäher Machtkampf zwischen zwei Cousins um die Führung. Die öffentliche Kritik an dem als Realitätsverlust bezeichneten Streit wächst stetig an.
Im ehemaligen italienischen Königshaus Savoyen tobt ein erbitterter Führungsstreit zwischen zwei Cousins. Aimone di Savoia und Emanuele Filiberto di Savoia beanspruchen beide die Führung der Dynastie.
In der aktuellen Mini-Debatte 16/2026 nimmt unser Kritiker die politische Diskussionskultur unter die Lupe. Die Analyse beleuchtet Kommunikationsmuster und deren Auswirkungen auf die öffentliche Meinungsbildung.
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EmpfohlenDie ehemalige First Lady Melania Trump hat in einer Presseerklärung im Weißen Haus jegliche engere Beziehung zu Jeffrey Epstein bestritten und kündigt rechtliche Schritte an.
Seit Donald Trump den politischen Diskurs prägt, sind Beleidigungen, Drohungen und Provokationen alltäglich. Doch diese aggressive Sprache ist nicht neu: Politiker, die unter die Gürtellinie schlagen, gab es immer. Eine Einordnung von Frank Patalong.
Seit Donald Trump den politischen Diskurs prägt, sind Beleidigungen und Provokationen an der Tagesordnung. Doch dieses Phänomen ist nicht neu: Politiker, die unter die Gürtellinie schlagen, gab es schon immer.
Der renommierte US-Historiker Timothy Snyder warnt vor einem möglichen Staatsstreich von Donald Trump, der einen Terroranschlag inszenieren könnte, um diktatorische Macht zu erlangen – nach dem Vorbild Wladimir Putins.
Der renommierte Historiker Timothy Snyder sieht die USA auf dem Weg in eine Diktatur nach russischem Vorbild und warnt vor einem möglichen Putschversuch durch Präsident Trump.
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EmpfohlenDie Freigabe der NSDAP-Mitgliedskarteien durch das US-Nationalarchiv wirft Fragen auf: Was machte die Partei so attraktiv? Und warum trat Hitler kurzzeitig aus?
Die Philosophin Maria-Sibylla Lotter analysiert im SPIEGEL-Gespräch, wie öffentliche Figuren wie Gil Ofarim und Donald Trump die Opferrolle strategisch nutzen und welche gesellschaftlichen Folgen dieser Wandel hat.
Eine Analyse zeigt, wie sich das Feindbild vom alten weißen Mann zur jungen weißen Frau als moralischer Instanz wandelt. Dabei droht Selbstgewissheit den offenen Diskurs zu ersticken.
Der Philosoph Rüdiger Safranski äußert sich kritisch zur politischen Polarisierung, warnt vor der Brandmauer zur AfD und sieht in KI keine echte Intelligenz. Seine Analyse der Demokratie und Meinungsfreiheit.
Der Schauspieler Robert De Niro hat bei einer weltweiten Demonstration scharfe Worte gegen den US-Präsidenten Donald Trump gefunden. Die Bewegung erhält prominente Unterstützung.
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EmpfohlenDie Harvard-Historikerin Jill Lepore erklärt im SPIEGEL-Gespräch, wie Donald Trump die Schwächen des US-Politiksystems perfekt ausnutzt und warum sie ihn an ihren irren Cousin erinnert.
Philosoph Peter Sloterdijk äußert sich im Interview scharf über Ex-Kanzler Olaf Scholz und Angela Merkel. Er bezeichnet Scholz als „taube Nuss“ und Merkel als „taub“ für Macrons Appelle.
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit gerät weiter unter Druck. Ein mutmaßliches Epstein-Opfer berichtet von zwei Begegnungen und einem Foto im Haus des Sexualstraftäters. Im TV-Interview blieb dies unerwähnt.
Eine archäologische Studie zeigt, dass partizipative Regierungsformen nicht nur in Athen und Rom existierten. Forscher identifizieren demokratische Strukturen weltweit - von Nordamerika bis Pakistan.
Der Transformationsindex 2026 der Bertelsmann Stiftung zeigt: 56 Prozent der 137 untersuchten Länder werden autokratisch regiert. Vor 20 Jahren dominierten noch Demokratien.
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EmpfohlenDer Transformationsindex 2026 der Bertelsmann Stiftung zeigt: 56 Prozent der 137 analysierten Staaten werden autokratisch regiert. Vor 20 Jahren lag die Mehrheit noch bei Demokratien.
In einer von Trump geprägten Welt könnte die Linke stark sein, doch sie verheddert sich in Identitätsdebatten. Jetzt trifft es auch Cem Özdemir. Eine Analyse.
Richard Nixons Präsidentschaft, die eine Vereinigung des tief gespaltenen Landes versprach, entwickelte sich zu einem beispiellosen Angriff auf die Bürgerrechte und Freiheiten in den USA.
Die Vereinigten Staaten galten lange als sicherer Hafen für politisch Verfolgte, doch angebliche Kapitalismusgegner mussten schon früh mit Diskriminierung und Repression rechnen.
Im Amerikanischen Bürgerkrieg setzte General William T. Sherman auf Terrormaßnahmen gegen Zivilisten. Eine historische Analyse fragt: Rechtfertigte der Zweck die Mittel?
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EmpfohlenDie These des Historikers Frederick Jackson Turner zur Besiedlung des Westens prägte den amerikanischen Glauben an Einzigartigkeit, doch die Realität war komplexer.
Die Gründung von Jamestown 1607 markierte den bescheidenen Start einer Nation, die durch Ideologien und Kriege zur globalen Supermacht aufstieg. Ein Rückblick auf die prägenden Etappen.
Die Unabhängigkeitserklärung von 1776 verkündete Freiheit für alle Menschen, doch die Gründerväter meinten wohl nur weiße, männliche Landbesitzer. Ihr Text entwickelte jedoch ein historisches Eigenleben.
Neue Forschungen belegen, dass die US-Gründerväter stark von indigenen Völkern wie den Huronen und Irokesen beeinflusst wurden. Dies prägte die Unabhängigkeitserklärung und das Verfassungsdenken nachhaltig.
Seit der Unabhängigkeitserklärung 1776 ringen die USA um die Bedeutung von Freiheit. Von Sklaverei bis zu Trump zeigt sich, wie wandelbar das Versprechen ist.
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EmpfohlenKronprinzessin Mette-Marit bricht ihr Schweigen über die Freundschaft mit Jeffrey Epstein. Im TV-Interview spricht sie von Manipulation und Schuldgefühlen gegenüber den Opfern des Sexualstraftäters.