Die Stimmung im Kanzleramt von Friedrich Merz (70, CDU) nähert sich dem Kipppunkt! Das sagen hochrangige Insider gegenüber BILD – und packen aus, was wirklich in der Regierungszentrale vor sich geht.
Krise hat das Kanzleramt im Griff
Die Krise von Merz hat das Kanzleramt längst im Griff. Es geht um Misstrauen, Schuldzuweisungen und teils höhnische Lästereien. Die Verunsicherung ist so groß, dass selbst Optionen, die eigentlich undenkbar sind, nun besprochen werden.
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Nach Informationen von BILD-Reportern Paul Ronzheimer und Filipp Piatov hat sich die Atmosphäre im Kanzleramt in den letzten Wochen drastisch verschlechtert. Vertraute des Kanzlers berichten von zunehmenden Spannungen zwischen den Fraktionen und innerhalb des Regierungsapparats. Insbesondere das Verhältnis zwischen Merz und führenden Unionspolitikern sei angespannt, da immer wieder die Frage nach der politischen Richtung und der künftigen Strategie aufkomme.
Ein Insider wird mit den Worten zitiert: „Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt. Es wird offen über Fehler diskutiert, und die Schuldzuweisungen nehmen kein Ende.“ Ein weiterer Vertrauter ergänzt: „Selbst Optionen, die vor wenigen Monaten noch undenkbar waren, werden heute ernsthaft erwogen. Das zeigt, wie tief die Krise sitzt.“
Die Berichte über die Misere im Kanzleramt kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Union in Umfragen weiter verliert und interne Kritiker lauter werden. Beobachter sehen darin eine gefährliche Entwicklung für die Stabilität der Regierungskoalition.



