Bundeskanzler Friedrich Merz startet den NATO-Gipfel mit einem besiegelten 62-Milliarden-Euro-U-Boot-Deal mit Kanada. Das berichtet die BILD. Der Deal umfasst die Lieferung von U-Booten und gilt als starkes Signal für die deutsche Wirtschaft und Industrie.
Milliardengeschäft besiegelt
Der Vertrag wurde noch vor dem NATO-Gipfel unterzeichnet. Kanada erhält damit moderne U-Boote aus deutscher Produktion. Die Summe von 62 Milliarden Euro macht diesen Deal zu einem der größten Rüstungsgeschäfte der letzten Jahre.
BILD-Reporter kommentieren: „Kanzler im Glück“ – Merz profitiere von dem Abschluss, der die deutsche Rüstungsindustrie stärke und Arbeitsplätze sichere.
Signal für die NATO
Der Deal sendet auch ein politisches Signal an die NATO-Partner. Deutschland zeigt sich als verlässlicher Partner in der Verteidigungsallianz. Die U-Boote sollen die kanadische Marine modernisieren und die Zusammenarbeit beider Länder vertiefen.
Wirtschaftsexperten erwarten positive Effekte für die deutsche Industrie. Der Auftrag sichert tausende Arbeitsplätze in der Rüstungsbranche und fördert Innovationen im U-Boot-Bau.



