Zum 250. Geburtstag der USA teilt die amerikanische Café-Besitzerin Cynthia Barcomi ihr persönlichstes Pancakes-Rezept. Die gebürtige Seattleite, die heute in Berlin lebt, beschreibt die Pfannkuchen als ein Stück Heimat und Kindheitserinnerung.
Sonntags-Ritual aus den 1970ern
In ihrer Kindheit gab es bei Barcomi jeden Sonntag Pancakes. Meist verwendete ihre Mutter eine Fertig-Teigmischung von Bisquick, wie in den 1970er Jahren üblich. „Aber das war mir egal, denn ihre Pancakes haben einfach köstlich geschmeckt“, erinnert sich Barcomi. Mit einem Stück Butter und reichlich Ahornsirup wurden sie zu etwas ganz Besonderem.
Mehr als nur ein Gericht
Für Barcomi sind Pancakes mit einem Ritual verbunden: der Duft in der Küche, das gemütliche Zusammensitzen und das Gefühl von ruhigem Glück. „Die Zeit schien am Sonntagmorgen ein wenig stillzustehen, als ob die Welt draußen warten könnte, während wir gemeinsam frühstückten“, schreibt sie. Bis heute verbindet sie Pancakes nicht nur mit Geschmack, sondern mit Zuhause.
Das vollständige Rezept und die Zubereitung finden sich im Tagesspiegel-Plus-Beitrag.



