Die Krise im Nahen Osten spitzt sich zu: Selbst die sogenannten Normalo-Republikaner kommen bei US-Präsident Donald Trump nicht mehr mit. Trump sucht händeringend nach einer Formel, um den Irankrieg zu beenden. Derzeit versucht er es mit Schönreden und einer massiven PR-Offensive. Doch sollte dies nicht gelingen, droht der Verlust einer essenziellen Wählergruppe – und eine herbe Niederlage bei den Wahlen im November.
Trumps Strategie: Optimistisches Gaslighting
US-Präsident Donald Trump setzt auf optimistisches Gaslighting, wie ein aktuelles Foto von Matt Rourke zeigt. Er versucht, die Öffentlichkeit von einem baldigen Ende des Konflikts zu überzeugen, obwohl die Realität eine andere ist. Die Stimmung in der republikanischen Basis kippt zunehmend. Viele langjährige Anhänger zeigen sich verunsichert und enttäuscht über die fehlende Exit-Strategie.
Die Gefahr für Trump
Die Normalo-Republikaner, eine Gruppe, die Trump bisher treu ergeben war, wenden sich ab. Sie fordern klare Lösungen und ein Ende der militärischen Eskalation. Sollte Trump keine überzeugende Antwort liefern, könnte dies seine Wiederwahlchancen massiv gefährden. Experten warnen vor einer Klatsche im November, falls die Unzufriedenheit weiter wächst.
Trump bleibt jedoch vorerst bei seiner Taktik: Schönreden, PR-Offensive und das Beschwichtigen der eigenen Reihen. Ob diese Strategie aufgeht, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Die Zeit drängt, denn die Wählergunst schwindet.



