Trump drängt sich bei Charles‘ Händeschütteln im Weißen Haus vor
Trump drängt sich bei Charles‘ Händeschütteln vor

Bei einer feierlichen Zeremonie im Weißen Haus ist es zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall gekommen: Während König Charles ranghohe US-Politiker begrüßte, drängte sich plötzlich der ehemalige US-Präsident Donald Trump dazwischen und übernahm das Händeschütteln. Der Vorfall ereignete sich am 30. April 2026 und sorgte für sichtliche Irritationen unter den Anwesenden.

Ungewöhnliche Szene beim Staatsempfang

Die Zeremonie im Weißen Haus war eigentlich dazu gedacht, die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich zu stärken. König Charles, der sich auf einem Staatsbesuch befindet, schritt die Reihe der anwesenden Politiker ab, um ihnen die Hand zu schütteln. Doch dann geschah das Unerwartete: Donald Trump, der ebenfalls zu den Gästen zählte, schob sich vor den Monarchen und begann, selbst die Hände der Politiker zu schütteln.

Reaktionen der Anwesenden

Die anwesenden Gäste und Politiker zeigten sich überrascht von Trumps Verhalten. Einige blickten verunsichert, andere versuchten, die Situation mit einem Lächeln zu überspielen. König Charles selbst wirkte kurzzeitig verwirrt, ließ sich jedoch nichts anmerken und setzte seine Begrüßung fort, nachdem Trump sich wieder zurückgezogen hatte.

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Der Vorfall wurde von mehreren Kameras festgehalten und verbreitete sich schnell in den sozialen Medien. Kommentatoren zeigten sich gespalten: Während einige Trumps Verhalten als respektlos bezeichneten, sahen andere darin einen typischen Trump-Moment, der seine unkonventionelle Art unterstreiche.

Hintergrund des Staatsbesuchs

König Charles befindet sich auf einem mehrtägigen Staatsbesuch in den USA, der unter anderem Gespräche mit Präsidentin Kamala Harris und anderen hochrangigen Vertretern der US-Regierung vorsieht. Der Besuch gilt als wichtiger Schritt zur Vertiefung der transatlantischen Beziehungen. Der Zwischenfall mit Trump überschattete jedoch teilweise die diplomatischen Bemühungen.

Bislang gab es weder vom Weißen Haus noch vom Buckingham Palace eine offizielle Stellungnahme zu dem Vorfall. Es bleibt abzuwarten, ob die Aktion Trumps langfristige Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen den USA und Großbritannien haben wird.

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