Fußball-Welt erschüttert: Trump interveniert bei FIFA
Die Fußballwelt steht Kopf: Ein Telefonat von US-Präsident Donald Trump mit FIFA-Präsident Gianni Infantino soll dazu geführt haben, dass die Rote Karte für US-Stürmer Folarin Balogun aufgehoben wurde. Balogun war im WM-Achtelfinale gegen Deutschland des Feldes verwiesen worden, was eine Sperre für das Viertelfinale bedeutet hätte. Doch nur Minuten nach dem Platzverweis wurde Trump laut Recherchen der BILD und Truth Social bereits einbezogen, um die Sperre zu verhindern.
Recherchen belegen Trumps Einflussnahme
Die Enthüllung einer Global Reporterin zeigt, dass Trump persönlich bei Infantino anrief und auf eine Aufhebung der Sperre drängte. Die FIFA gab daraufhin bekannt, dass die Rote Karte aufgrund von „technischen Fehlern“ bei der Video-Assistent-Entscheidung annulliert wurde. Kritiker sehen darin einen gefährlichen Präzedenzfall für die Einflussnahme von Politikern auf den Fußball. Infantino selbst äußerte sich bislang nicht zu dem Vorfall.
Reaktionen und Auswirkungen
Die deutsche Nationalmannschaft zeigte sich empört. „Das ist ein Schlag ins Gesicht des fairen Sports“, sagte ein Sprecher des DFB. Die USA hingegen feiern die Entscheidung: „Präsident Trump hat bewiesen, dass er für unsere Athleten kämpft“, so ein Sprecher des Weißen Hauses. Experten warnen jedoch vor einer weiteren Politisierung des Sports. Die FIFA steht nun unter Druck, die Umstände der Entscheidung transparent zu machen.



