Bluttat von Stade: Sechs Tote in Mutter-Kind-Heim – Rekonstruktion der Tat
Bluttat von Stade: Sechs Tote – Rekonstruktion der Tat

Sechs Menschen starben am 6. Juli 2026 in einem Mutter-Kind-Heim in Stade. BILD-Reporter haben den Tag der Tat detailliert nachgezeichnet. Der Täter Fatih G. erschoss die Opfer innerhalb weniger Minuten mit einer illegal besorgten Pistole.

Das Hilfeplangespräch als Auslöser

Am Tattag fand ein angespanntes Hilfeplangespräch für ein drei Monate altes Baby statt. Fatih G. war offenbar mit dem Verlauf unzufrieden. Laut BILD sagte er zu seiner Frau: „Geh raus!“, bevor er die Waffe zog und das Feuer eröffnete.

Der Ablauf der Schüsse

Der Täter zielte gezielt auf bestimmte Personen. Die genauen Motive sind noch unklar. Die Polizei traf zwar am Tatort ein, konnte den flüchtenden AMG-Mercedes jedoch trotz einer abgegebenen MP-Salve nicht sofort stoppen. Eine 65-jährige Fahrerin spielte eine Rolle bei der Flucht.

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Ermittlungen und Hintergründe

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen sechsfachen Mordes. Die Waffe wurde illegal beschafft. Fatih G. war polizeibekannt, aber nicht als gewalttätig eingestuft. Die Rekonstruktion zeigt Lücken im polizeilichen Eingreifen auf.

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