Marcel Reif rechnet mit Trump und Infantino ab
In einer neuen Ausgabe von „Reif ist live“ hat sich die TV-Legende Marcel Reif deutlich zu den jüngsten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino zur Weltmeisterschaft geäußert. Reif sparte nicht mit Kritik und bezeichnete die Aussagen der beiden als „Fantasie-Summen“, „Heiße Luft“ und „Fremdschämen“.
Schwere Vorwürfe gegen Infantino
Besonders hart ging Reif mit Infantino ins Gericht. Er warf dem Fifa-Chef vor, mit seinen Äußerungen zur WM die Realität zu verzerren. „Es ist in seiner ganzen Unsäglichkeit kaum zu übertreffen“, so Reif. Er kritisierte zudem, dass ein WM-Schiedsrichter nicht einreisen durfte und fragte, ob die Einreiseliste von der FIFA mitgeteilt worden sein müsse.
Trump heftig ausgebuht
Auch Trump bekam sein Fett weg. Reif erinnerte daran, dass der US-Präsident bei einem öffentlichen Auftritt heftig ausgebuht wurde. „Er ist nicht Mitarbeiter der Woche“, kommentierte Reif sarkastisch. Er nannte Trumps Aussagen zur WM „absurden Unsinn“ und „einfach Quatsch“.
Weitere Themen der Sendung
In der Sendung wurden auch andere kontroverse Themen aufgegriffen. So wurde eine Revolution im Live-Fernsehen verkündet, die den Fußball komplett verändern könnte. Reif zeigte sich zudem genervt von der WM-Auslosung, bei der Heidi Klum daneben stand und kicherte. Auch die Eskalation im Nahen Osten und ein möglicher Iran-Ausschluss bei der WM wurden diskutiert. Schließlich sprach Reif über die mangelnde Fan-Nähe zu den DFB-Stars und den Wechsel von Liverpools Wunsch-Trainer.



