Raketenangriff nahe Atomanlage Dimona: Über 90 Verletzte
Bei Raketenangriffen aus dem Iran auf die israelische Stadt Dimona nahe einer Atomanlage wurden über 90 Menschen verletzt, darunter ein schwer verletzter Junge.
Bei Raketenangriffen aus dem Iran auf die israelische Stadt Dimona nahe einer Atomanlage wurden über 90 Menschen verletzt, darunter ein schwer verletzter Junge.
Das iranische Regime feuert Raketen auf israelische Ziele, darunter Dimona nahe einem Kernforschungszentrum. Die G7-Staaten verurteilen die Angriffe, während Saudi-Arabien iranische Diplomaten ausweist.
Die ukrainische Armee setzt erfolgreich KI-gesteuerte Angriffsdrohnen ein und zerstört russische Flugabwehrsysteme. Unterdessen bombardiert Russland weiter mit schweren 3-Tonnen-Bomben.
Der Iran feuerte Raketen fast 4000 Kilometer weit auf einen US-britischen Stützpunkt im Indischen Ozean. Experten warnen, dass nun auch europäische Hauptstädte ins potenzielle Visier geraten könnten.
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EmpfohlenIm BILD-Interview betont EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola die Notwendigkeit von Einheit, Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigung für ein widerstandsfähiges Europa.
Eine iranische Rakete schlug in der Altstadt von Jerusalem ein und explodierte nur wenige Schritte von einer der heiligsten Stätten Israels entfernt. Dramatische Aufnahmen zeigen den Vorfall.
In Kentucky herrscht große Trauer um den gefallenen US-Soldaten Benjamin Pennington (26). Er ist einer von sieben Soldaten, die im Iran-Krieg ihr Leben verloren haben.
Donald Trumps militärische Drohungen gegen den Iran stürzen die Nato in eine tiefe Vertrauenskrise. Experten analysieren die Risiken für Europas Sicherheit und warnen vor einer möglichen Blockade der Straße von Hormus.
US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck im Haushaltsstreit und kündigt den Einsatz von ICE-Beamten an Flughäfen ab Montag an, sollte es keine Einigung geben.
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EmpfohlenDer ehemalige FBI-Direktor Robert Mueller, bekannt für seine Ermittlungen zur Russland-Affäre, ist im Alter von 81 Jahren verstorben. Seine Familie bestätigte den Tod am Freitagabend.
Der ehemalige Bundesverkehrsminister Volker Wissing äußert sich im SPIEGEL-Spitzengespräch kritisch zur Lage der FDP und warnt vor einem Scheitern der Partei.
Jonas Gebauer, ehemaliger Pressesprecher der Berliner SPD, ist ausgetreten. Er wirft der Partei vor, lieber zu diskutieren als zu handeln, und spricht von moralischer Überheblichkeit.
Berichte über einen mutmaßlichen iranischen Raketenangriff auf die britische Militärbasis Diego Garcia werfen Fragen auf. Falls bestätigt, könnten deutsche Städte plötzlich in Reichweite liegen.
Ein kritischer Blick auf die iranische Kriegsführung widerlegt die vermeintliche Unbesiegbarkeit des Regimes. Trotz Propaganda zeigt sich die Verwundbarkeit des Systems.
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EmpfohlenDer ehemalige US-Präsident Donald Trump sorgt mit einer geschmacklosen Reaktion auf den Tod des früheren FBI-Direktors Robert Mueller für Empörung. Mueller war als Sonderermittler in der Russland-Affäre tätig.
BILD-Chefredakteur Robert Schneider analysiert Kanzler Friedrich Merz' Führung in der Krise und fordert einen mutigen Rettungsplan ohne Rücksicht auf Koalitionszwänge.
Union und SPD ringen hinter den Kulissen um ein Sparpaket gegen das Haushaltsloch. Streitpunkte sind Steuern für Topverdiener, die Schuldenbremse und Kürzungen bei Förderprogrammen.
Ein Taliban-Mitglied soll die afghanische Botschaft in Berlin leiten, während die Bundesregierung die Islamisten nicht anerkennt. Deutschland wäre der erste EU-Staat mit Taliban-Botschaft.
In der Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst sorgt die Verwendung von 3,68 Millionen Euro Sondervermögen für Kontroversen. Während die Ausschüttung an Mitgliedsgemeinden einstimmig beschlossen wurde, stoßen Verwaltungsvorschläge auf Kritik.
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EmpfohlenDie Gemeinde Murchin sucht für die Badesaison zwei Teilzeit-Platzwarte für das Waldbad am Pinnower See. Bewerbungen sind bis zum 15. April möglich.
Die Wiesenstraße in Ueckermünde soll ausgebaut werden, doch die Anlieger müssen 90 Prozent der Baukosten selbst übernehmen. Die Stadt versucht, die Belastung gering zu halten.
Die israelische Stadt Ramat Gan erlebt mit 121 Raketenalarmen seit Kriegsbeginn die meisten Angriffe. Bewohner berichten vom Alltag im Bunker, schwarzem Humor und politischen Ansichten.
Nach den Vorwürfen von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen beschleunigt Justizministerin Hubig ihr Gesetz gegen digitale Gewalt. Politiker und Kollegen zeigen Solidarität.
Corinna Rambow plant einen naturnahen Gemeinschaftsgarten in Templin, der allen Bürgern offensteht. Das Projekt soll Begegnungsort und Bildungsstätte werden.
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EmpfohlenDie Urananreicherungsanlage Natans wurde erneut angegriffen. Die IAEA fordert militärische Zurückhaltung, um Atomunfälle zu verhindern. Teheran feuert Raketen auf US-Stützpunkt.
Die Urananreicherungsanlage Natans wurde erneut angegriffen. Die IAEA fordert militärische Zurückhaltung, um Atomunfälle zu vermeiden. Israel kündigt Verstärkung der Angriffe an.
Nach Berichten über Trumps Frust mit Deutschland soll Kanzler Scholz derzeit Besuche im Oval Office vermeiden. Die Beziehungen sind angespannt.
Das US-Militär hat in der dreiwöchigen Offensive gegen den Iran mehr als 8.000 Ziele angegriffen, darunter 130 Schiffe. Centcom-Befehlshaber Cooper nennt dies die größte Marine-Zerschlagung seit dem Zweiten Weltkrieg.
Das US-Militär hat in der dreiwöchigen Offensive gegen den Iran mehr als 8.000 Ziele angegriffen, darunter 130 Schiffe. Centcom-Befehlshaber Cooper nennt es die größte Marine-Zerschlagung seit dem Zweiten Weltkrieg.
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EmpfohlenDie SPD stellt mit Spitzenkandidat Armin Willingmann ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor. Schwerpunkte sind bezahlbare Grundnahrungsmittel, Kita-Beiträge und Bildung.