Tatort Zürich: Lohnt sich „Könige der Nacht“ heute?
Tatort Zürich: Könige der Nacht – Kritik

Mit der Folge „Könige der Nacht“ aus Zürich verabschiedet sich der ARD-Tatort in seine Rekord-Sommerpause bis September. Die Zeit bis dahin sollen die Fußball-Weltmeisterschaft (ab 11. Juni) und eine Kiste voller Krimi-Konserven überbrücken. Doch lohnt sich der letzte Tatort vor der Pause?

Der Fall

Die Fahrradkurierin Moya wird nachts in ein Büro-Hochhaus bestellt. Ein bedröhnter Partygast nimmt ihr die Pizzen ab. Und für Moya beginnt der Horror: Sie wird Zeugin, wie zwei Vermummte eine Leiche in einem Plastiksack aus dem Haus schleppen. Als sie entdeckt wird, fahren die Täter sie mit dem Wagen an. Die Äthiopierin kann fliehen – aber nicht zur Polizei, denn Moya lebt als illegaler Flüchtling in der Schweiz.

Am nächsten Tag wird die Leiche des Partygastes in der Limmat gefunden. Zu Lebzeiten war er ein Callboy. Die Killer machen Jagd auf die Zeugin Moya. Die Ermittlerinnen Ott (Carol Schuler, 39) und Grandjean (Anna Pieri Zuercher, 47) nehmen einen Kunden des Callboys ins Visier – einen hohen Richter.

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Lohnt sich das Einschalten?

Ja! Die rasante Story bietet überraschende Wendungen. Das Böse ist näher, als man denkt. Die Kommissarinnen erhalten Unterstützung vom neuen Kollegen Justus Reynier (Basil Eidenbenz, 33). Meine Note: 2.

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