Berlin – Sorge um Oscar-Preisträger Florian Gallenberger (52)! Beim Nominiertenabend des Deutschen Filmpreises 2026 in der NRW-Landesvertretung fiel der Regisseur plötzlich auf – allerdings nicht wegen eines neuen Films. Sein Gesicht war verändert: deutliche rote Flecken auf Stirn, Nase und unter den Augen. Die Haut wirkte gereizt. So kennt man ihn nicht. Vor Ort fragten sich einige Gäste: Was ist mit Gallenbergers Gesicht passiert? Bei BILD klärt der Filmemacher jetzt auf, was los ist.
Oscar-Regisseur mit roten Flecken im Gesicht
Beim wichtigsten Branchentreff vor dem Deutschen Filmpreis traf sich die Film-Elite im kleinen Kreis. Florian Gallenberger gehört zu den bekanntesten deutschen Filmemachern. 2001 gewann er den Oscar für seinen Hochschul-Abschlussfilm „Quiero ser“ (zu Deutsch: „Ich möchte sein“). Später drehte er Filme wie „Colonia Dignidad“ oder „John Rabe“.
Bei BILD klärt der Filmemacher jetzt auf: „Ich wollte einfach die Frühlingssonne genießen und habe vergessen, mich einzucremen. Das Ergebnis ist ein sehr starker Sonnenbrand, der zu diesen unschönen Hautentzündungen geführt hat.“
Gallenberger weiter: „Das ist sehr unangenehm, schmerzhaft und für die Haut natürlich alles andere als gut. Ich empfehle wirklich allen, sich gut vor der UV-Strahlung zu schützen. Ansonsten geht es mir gesundheitlich außerordentlich gut.“
Was bei starkem Sonnenbrand hilft
Hautärzte empfehlen in solchen Fällen: Die Haut kühlen, vor Sonne schützen und mit Feuchtigkeitscreme behandeln. Bei starken Schmerzen oder Entzündungen sollte man zum Arzt gehen. Grundsätzlich gilt: Ein ausreichender Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist entscheidend, um solche Hautschäden zu vermeiden.



