Ernstfall geprobt: Feuerwehr und Rettungsdienst trainieren in Woldegk
In einer umfassenden Übung in Woldegk haben die Freiwillige Feuerwehr Woldegk und der Rettungsdienst Bredenfelde/Alt Käbelich ihre Zusammenarbeit im Ernstfall intensiv trainiert. Die Rettungskräfte simulierten realistische Szenarien, darunter einen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und einen Fahrzeugbrand, um ihre Koordination und Effizienz zu verbessern.
Pyrotechnik für realistische Fahrzeugbrand-Simulation
Ein Höhepunkt der Übung war die Simulation eines Pkw-Brands mithilfe von Pyrotechnik, die von Anton Becker zur Verfügung gestellt wurde. Diese besondere Herausforderung wurde von den Einsatzkräften professionell gemeistert, betonte die Feuerwehr Woldegk. Die realitätsnahe Darstellung ermöglichte es den Teilnehmern, unter sicheren Bedingungen die Abläufe bei einem solchen Einsatz zu verfeinern.
Auszubildende sammeln praktische Erfahrungen
Die Auszubildenden der Johanniter aus Bredenfelde und Alt Käbelich waren aktiv in die Übung eingebunden. Sie konnten hydraulische Rettungsgeräte selbst ausprobieren und verschiedene Fahrzeugtypen sowie deren Funktionen kennenlernen. Diese praxisnahe Erfahrung wurde von allen Beteiligten als äußerst wertvoll und spannend bewertet.
Stärkung der künftigen Zusammenarbeit
Die Feuerwehr Woldegk dankte Ernst Friedrich Wilfahrt für die Nutzung seines Platzes sowie dem Betreuungszug der Johanniter aus Mildenitz für die hervorragende Verpflegung. Das Fazit der Übung fiel durchweg positiv aus: „Es war ein rundum gelungener Tag, der allen viel Spaß gemacht hat und erneut gezeigt hat, wie wichtig eine starke Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und dem Rettungsdienst ist“, so die Feuerwehr. Alle Seiten äußerten den Wunsch, diese Kooperation weiter auszubauen und zu intensivieren, um im Ernstfall optimal vorbereitet zu sein.



