Tiefgarage unter Paulusspielplatz? OB Vogt will Parkplätze
Die Fällung eines Baumes am Paulusspielplatz in Halle hat Gerüchte über eine geplante Tiefgarage ausgelöst. OB Vogt strebt mehr Parkplätze im Paulusviertel an.
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Katja Dumke-Fischer leitet nun das Sachgebiet Bauverwaltung, Stadtentwicklung und Verkehrsplanung bei der Stadt Quedlinburg und bringt umfassende Erfahrungen mit.
Der berühmte Berliner Grenzübergang Checkpoint Charlie verfällt seit 36 Jahren. Ein neuer Wettbewerb des Senats soll endlich einen Bildungs- und Erinnerungsort schaffen - mit Millionen-Förderung.
Der Abriss der Häuser Schlossstraße 2 und 3 aus dem 19. Jahrhundert für das Brühlcenter 1995 hat das Stadtbild Zeitzs nachhaltig verändert und zeigt die Folgen städtebaulicher Entscheidungen.
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EmpfohlenFünf Jahre nach einem Bürgerentscheid hat der hallesche Stadtrat den Plan für eine autofreie Altstadt aufgehoben, was eine langjährige Debatte beendet.
Ein seit zehn Jahren brachliegendes Grundstück in der Ruhestraße in der Oberen Au wird endlich bebaut. Die AZ hat Details zu den lang erwarteten Bauplänen.
Die zweijährige Sperrung der Großen Straße in Wittenburgs Altstadt für das Großprojekt Neue Mitte führt zu Beschwerden über verstopfte Nebenstraßen. Die 800-Jahr-Feier 2026 stellt zusätzliche Herausforderungen.
Der zentrale Platz im Rostocker Nordosten wird ab Ende 2026 für 1,42 Millionen Euro modernisiert. Die Umgestaltung soll Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit verbessern.
Der Ortschaftsrat Roßlau übt scharfe Kritik, da die Stadt Dessau-Roßlau nur Dessauer Projekte aus dem Bundes-Sondervermögen finanzieren will. Die Wasserburg Roßlau benötigt dringend Gelder für Sanierungsarbeiten.
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EmpfohlenDas ehemalige Gasthaus „Barbarossa“, im Volksmund als „Zur dreckigen Weste“ bekannt, wird nach langem Leerstand in der Eisleber Annengasse abgerissen.
Beim Arbeitseinsatz „Frühlingserwachen“ befreien zahlreiche Helfer in Bitterfeld-Wolfen Wege und Wiesen von Unrat. Die symbolträchtige Goldene Müllzange wandert von Rödgen nach Bobbau.
Die Sanierung von Fischerdamm und Mühlenstraße in Parchim startet frühestens 2027. Umfangreiche Arbeiten an Wehr, Brücke und ökologischer Durchgängigkeit verzögern den Baubeginn bis 2028.
Die Gemeinde Osternienburg startet einen Frühjahrsputz, um die brachliegende Wiese vor der evangelischen Kirche in eine lebendige Veranstaltungsfläche zu verwandeln und den Zusammenhalt zu stärken.
Die kommunale Wohnungsgesellschaft Neubi diskutiert nach der Übernahme der historischen Fürstenherberge in Bitterfeld über mögliche Nutzungskonzepte für das 1579 erbaute Gebäude.
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EmpfohlenDer als trist geltende Willy-Brandt-Platz in München-Riem wird mit 98 Bäumen, einem Brunnen mit 44 Fontänen und Fitnessgeräten aufgewertet. Die Umgestaltung kostet 18,6 Millionen Euro und soll bis 2028 abgeschlossen sein.
Die Bauarbeiten am neuen Wasserspielplatz am Schützenplatz in Sangerhausen gehen in die Endphase. Viele Spielgeräte sind bereits montiert, doch der genaue Einweihungstermin bleibt noch unklar.
Die Stadt Waren plant die Neugestaltung des Spielplatzes in Jägerhof. Anwohner können bis 30. April Ideen beim Amt für Bau, Umwelt und Stadtplanung einreichen.
Die Wohnungsgesellschaft Gewobag verstärkt Maßnahmen gegen Verwahrlosung, Müll und Drogenkonsum in einem Kreuzberger Hochhaus. Sicherheitsdienste und Sonderreinigungen sollen Bewohner schützen.
Trotz des Ausfalls des Trains-Zentrums und der Verlagerung des Wasserstoffzugs nach Stendal zeigt sich die Dessauer Stadtverwaltung zuversichtlich. Kritik kommt hingegen von Stadträten.
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EmpfohlenDer umstrittene Brunnen auf dem Kirchvorplatz in Templin wird abgerissen. Bauschäden und Unfallgefahren führten zur Entscheidung, eine Neugestaltung zu starten.
Die Stadt Bad Dürrenberg hat ihren Entwurf zur Kommunalen Wärmeplanung vorgelegt. Das 89-seitige Dokument zeigt den aktuellen Wärmebedarf und prognostiziert die Entwicklung bis 2045, inklusive möglicher Fernwärmeanschlüsse für Anwohner.
Stadtratsvorsitzender Ulf Altmann äußert sich zu möglichen Zukunftsperspektiven für den historischen Tiergartenhof in Zeitz. Trotz aktueller Probleme gibt es Interesse und Ideen für eine Rettung.
Beim Fachtag im Kloster Rehna wurde das frische Design für die Region vorgestellt. Der Slogan „Kleine Orte. Große Nähe.“ und Workshops zur Kommunikation prägten die Veranstaltung.
Sabine Kroiß, neue Sprecherin der Händler auf dem Münchner Viktualienmarkt, betont die Bedeutung der Sanierung für den Erhalt der Marktvielfalt und kündigt ungewöhnliche Pläne an.
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EmpfohlenSabine Kroiß, neue Sprecherin der Händler auf dem Viktualienmarkt, erklärt die dringende Sanierung und Pläne wie Tanzstunden, um die Tradition lebendig zu halten.
Immer mehr öffentliche Zeitmesser verschwinden aus dem Stadtbild. Ein stiller Wandel, der unsere Wahrnehmung von Zeit und öffentlichem Raum verändert.
Landschaftsarchitekturstudentin Fiona Kaps präsentiert Bachelorarbeit zur Umgestaltung der Gropiusallee in Dessau-Roßlau mit Fokus auf Klimaresilienz und Aufenthaltsqualität.
Das Regionalmuseum Neubrandenburg eröffnet die Sonderausstellung „Handwerk – Damals und heute“ mit 150 Exponaten. Ein slawischer Amboss aus dem 10. Jahrhundert zieht Besucher an.
In Brüssow entsteht ein 8,60 Meter hoher Aussichtsturm auf einem 20 Meter hohen Berg. Das 659.000-Euro-Projekt wird durch LEADER-Förderung ermöglicht und soll die Region touristisch aufwerten.
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EmpfohlenDer Brunnen auf dem Kirchvorplatz von Templin wird abgebaut, nachdem erhebliche Bauschäden und Sicherheitsrisiken festgestellt wurden. Die Neugestaltung folgt in einem zweiten Schritt.