Ungarn kehrt nach Orbán-Ära ins Herz Europas zurück
Nach 16 Jahren illiberaler Demokratie will Ungarn unter der Tisza-Partei wieder Gewaltenteilung, Pressefreiheit und Minderheitenschutz etablieren. Eine Kolumne über den neuen Aufbruch.
Nach 16 Jahren illiberaler Demokratie will Ungarn unter der Tisza-Partei wieder Gewaltenteilung, Pressefreiheit und Minderheitenschutz etablieren. Eine Kolumne über den neuen Aufbruch.
Das ungarische Parlament hat eine radikale Kürzung der Abgeordnetendiäten um 40 Prozent beschlossen. Ministerpräsident Peter Magyar setzt damit ein Wahlkampfversprechen um.
Das ungarische Parlament hat eine Kürzung der Abgeordnetenbezüge um 40 Prozent beschlossen. Ministerpräsident Péter Magyar will damit den Staatshaushalt entlasten und ein Zeichen für den Bruch mit der Ära Orbán setzen.
Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar hat per Verordnung den Zuzug von Gastarbeitern aus Nicht-EU-Ländern gestoppt. Die Industrie warnt vor Arbeitskräftemangel.
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EmpfohlenDie ungarische Staatsanwaltschaft hat die Anklage gegen Budapests Bürgermeister Gergely Karácsony wegen der Pride-Parade 2024 fallengelassen. Grund ist ein EuGH-Urteil.
Die ungarische Staatsanwaltschaft hat die Anklage gegen Bürgermeister Gergely Karácsony wegen der Pride-Parade 2025 fallengelassen. Grund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs.
Péter Magyar besiegte Orbán nach 16 Jahren. Im Interview erklärt er, wie er die Ungarn überzeugte und den Staatsapparat von Loyalisten säubern will.
Anders als 2025 will die Polizei in Ungarn die Pride-Parade in Budapest am 27. Juni nicht verbieten. Drei Gegendemonstrationen wurden mit Auflagen genehmigt.
Nach dem Wahlsieg der Tisza-Partei will Premier Magyar Staatspräsident Sulyok per Verfassungsänderung entlassen. Sulyok weigert sich zurückzutreten.
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EmpfohlenUngarns neuer Regierungschef Peter Magyar fordert den Rücktritt von Präsident Tamas Sulyok und droht mit einem Amtsenthebungsverfahren. Sulyok gehört der Fidesz-Partei von Viktor Orban an.