Israel greift trotz Waffenruhe Vororte von Beirut an
Trotz vereinbarter Waffenruhe hat Israel erneut Vororte von Beirut bombardiert. Hisbollah und Iran stehen unter Druck. Die Feuerpause im Libanon wackelt.
Trotz vereinbarter Waffenruhe hat Israel erneut Vororte von Beirut bombardiert. Hisbollah und Iran stehen unter Druck. Die Feuerpause im Libanon wackelt.
Trotz der neuen Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon hat die israelische Armee den Süden Beiruts beschossen. Die Hisbollah lehnt die Abmachung ab.
Israel hat nach Beschuss aus dem Libanon erneut Ziele in der Hisbollah-Hochburg Dahiyeh in Beirut attackiert. Die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon ist brüchig.
Trotz offizieller Waffenruhe hat Israel Vororte von Beirut bombardiert. Hisbollah feuert Raketen auf Nordisrael. Waffenruhe brüchig.
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EmpfohlenIm Südlibanon ist ein Blauhelmsoldat der UN-Friedensmission Unifil durch einen Mörserangriff ums Leben gekommen. Israel macht die Hisbollah verantwortlich, die Miliz schweigt.
Die Hisbollah-Miliz lehnt die Waffenruhe zwischen Israel und Libanon ab. Chef Naim Kassem bezeichnet einen Rückzug als Kapitulation und fordert Israels vollständigen Abzug.
Der libanesische Schriftsteller Rabih Alameddine wurde für seinen Roman „Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen (und seiner Mutter)“ mit dem National Book Award ausgezeichnet. Eine literarische Hommage an Beirut.
Die vierte Verhandlungsrunde zwischen Israel und dem Libanon in Washington begann mit Skepsis. Ein schrittweiser Truppenabzug und eine Festigung der Waffenruhe stehen auf der Agenda, doch die Hisbollah lehnt Verhandlungen ab.
Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan musste ihre Reise in den Libanon aus Sicherheitsgründen abbrechen, während Israel seine Bodenoffensive verstärkt und neue Angriffe auf Beirut ankündigt.
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