Die berüchtigte Baugrube am Sendlinger Loch in München ist Geschichte. An der Alramstraße 14 hat nun der Bau von 186 Mietwohnungen begonnen. Bei einer feierlichen Grundsteinlegung wurde der Startschuss für das lang erwartete Projekt gegeben.
Vom Schandfleck zum Wohnquartier
Jahrelang stand das Grundstück als unschöne Baugrube da, die sich immer wieder mit Wasser füllte. Nun wird dort endlich gebaut. Die Bodenplatte ist bereits zu zwei Dritteln fertiggestellt. Das neue Wohnquartier soll bezahlbaren Wohnraum in zentraler Lage schaffen.
Details zum Bauprojekt
Insgesamt entstehen 186 Mietwohnungen, die unterschiedliche Größen und Grundrisse umfassen. Geplant ist eine Mischung aus Ein- bis Vierzimmerwohnungen. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2028 vorgesehen. Die Architektur sieht moderne, nachhaltige Gebäude vor, die sich in das Stadtbild einfügen.
Bedeutung für München
Das Projekt gilt als wichtiger Schritt zur Schließung von Baulücken in der Münchner Innenstadt. Die Stadt München hatte das Grundstück erworben, um die Bebauung voranzutreiben. Die neuen Wohnungen sollen vor allem Familien und Berufstätigen zugutekommen, die in der Stadt arbeiten.
Die Bauarbeiten verlaufen planmäßig. Nach der Fertigstellung der Bodenplatte folgen nun die Hochbauarbeiten. Die Anwohner freuen sich auf die Beseitigung des jahrelangen Schandflecks und die Entstehung eines lebendigen Wohnviertels.



