Pumpenhersteller KSB bricht alle Rekorde: Umsatzmarke von drei Milliarden Euro geknackt
Der traditionsreiche Pumpenhersteller KSB hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 einen historischen Meilenstein erreicht. Erstmals in der langen Unternehmensgeschichte konnte der Konzern einen Umsatz von mehr als drei Milliarden Euro verzeichnen. Diese beeindruckende Zahl gab der Vorstand am Donnerstag am Konzernsitz in Frankenthal in Rheinland-Pfalz bekannt.
Halle-Werk als entscheidender Erfolgsfaktor
Stephan Timmermann, Geschäftsführender Direktor und Sprecher der Geschäftsleitung, betonte in seiner Stellungnahme ausdrücklich den bedeutenden Beitrag des KSB-Werks in Halle (Saale) zu diesem Rekordergebnis. „Halle platzt aus allen Nähten“, so beschrieb er die aktuelle Situation an dem Standort in der Torstraße, der offensichtlich eine Schlüsselrolle im Wachstum des Unternehmens spielt.
Das Werk in Sachsen-Anhalt hat sich zu einem zentralen Produktions- und Innovationsstandort entwickelt, der maßgeblich zur Steigerung der Gesamtleistung beigetragen hat. Die Expansion und die steigende Nachfrage nach KSB-Produkten spiegeln sich deutlich in den Kapazitäten des Hallenser Werks wider.
Strategische Bedeutung und zukünftige Perspektiven
Der Rekordumsatz unterstreicht die robuste Marktposition von KSB in einer globalisierten Industrie. Das Unternehmen profitiert von einer breiten Produktpalette und einer starken internationalen Präsenz, die durch Standorte wie Halle weiter gestärkt wird.
Die positive Bilanz für 2025 lässt auf eine weiterhin optimistische Entwicklung schließen. Mit dem Werk in Halle als Wachstumsmotor positioniert sich KSB gut für die kommenden Jahre, um seine führende Rolle in der Pumpenbranche auszubauen und neue Märkte zu erschließen.



