Halles Haushalt: Hoffnung auf grünes Licht nach Krisengespräch
Hoffnung auf Haushaltsgenehmigung in Halle

Halle (Saale). Nach einem dreistündigen Krisengespräch zwischen dem Landesverwaltungsamt und der Stadtspitze am Donnerstag gibt es neue Hoffnung auf eine Genehmigung des Haushalts für Halle. Oberbürgermeister Alexander Vogt (parteilos) und Kämmerer Egbert Geier (SPD) konnten nach eigenen Angaben zumindest einen Teil der Kritikpunkte ausräumen.

Kritische Punkte teilweise geklärt

In dem intensiven Austausch mit Vertretern des Landesverwaltungsamts ging es vor allem um die finanzielle Lage der Stadt und die geplanten Einsparungen. Vogt betonte, dass man konstruktive Lösungen gefunden habe, um den Haushaltsentwurf genehmigungsfähig zu machen. Details zu den konkreten Zugeständnissen wurden zunächst nicht genannt.

Weitere Schritte erforderlich

Trotz der positiven Signale bleibt die endgültige Entscheidung abzuwarten. Das Landesverwaltungsamt wird nun prüfen, ob die städtischen Vorschläge ausreichen, um den Haushalt zu genehmigen. Sollte dies der Fall sein, könnte Halle noch in diesem Jahr einen genehmigten Haushalt vorweisen, was für die Handlungsfähigkeit der Stadt von großer Bedeutung ist.

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Die Stadtverwaltung hatte zuvor mit erheblichen finanziellen Engpässen zu kämpfen. Der Haushaltsentwurf sah umfangreiche Sparmaßnahmen vor, die jedoch auf Kritik gestoßen waren. Das Gespräch am Donnerstag sollte die letzten Hürden aus dem Weg räumen.

Oberbürgermeister Vogt zeigte sich zuversichtlich: „Wir haben einen guten Schritt nach vorne gemacht. Ich bin optimistisch, dass wir eine positive Rückmeldung erhalten.“ Die endgültige Entscheidung wird in den kommenden Tagen erwartet.

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