OECD senkt Prognose für Weltwirtschaft deutlich
Die OECD senkt ihren Ausblick für die Weltwirtschaft aufgrund des Iran-Kriegs. Für 2026 wird ein Wachstum von nur noch 2,8 Prozent erwartet, Deutschland wächst um 0,7 Prozent.
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Trotz schwachem EU-Wachstum zeigen Spanien, Schweden und Polen, wie Zukunft gewonnen wird. Polen überrascht mit größter Innovationskraft.
Der KI-Boom treibt die Weltwirtschaft an, doch die Abhängigkeit von US-Tech-Konzernen wird riskant. Crash-Gefahr wächst trotz geopolitischer Krisen.
Die USA schlagen einen 25-Prozent-Zoll auf Importe aus Brasilien vor. Präsident Lula reagiert empört. Zudem senkt Trump Zölle auf bestimmte Metallprodukte und der US-Finanzminister sieht keine Eile bei China.
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EmpfohlenDie USA senken überraschend Zölle auf bestimmte Kupfer-, Aluminium- und Eisenimporte. Die Maßnahme soll Investitionen ankurbeln und die industrielle Basis stärken. Die Preise für Metalle steigen bereits.
Die Straße von Hormus bleibt blockiert. Reedereien verlangen von USA und Iran ein Rahmenwerk für sichere Durchfahrten, bevor sie den Betrieb wieder aufnehmen.
Russland setzt Kerosin-Exporte aus, um eigene Fluggesellschaften zu versorgen. Deutsche Airlines spüren bereits Verunsicherung bei Kunden. Steigende Preise und Engpässe drohen.
Die US-Regierung schließt ein Schlupfloch, das chinesischen Firmen über ausländische Töchter Zugang zu modernsten KI-Chips ermöglichte. Neue Lizenzpflicht soll Technologietransfer unterbinden.
Die EU steckt in der Krise: Wachstumslücke, Deindustrialisierung. Statt immer mehr Geld fordern Experten dringend Reformen. Ein Gespräch mit Daniel Gros über den notwendigen Wandel.
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EmpfohlenLaut OECD erhielten chinesische Industrieunternehmen zwischen 2005 und 2024 drei- bis achtmal mehr Subventionen als Wettbewerber in OECD-Ländern. 60 Prozent der Marktanteilsgewinne sind auf Subventionen zurückzuführen.
US-Präsident Trump senkt Zölle auf bestimmte Metallprodukte, ein Berufungsgericht setzt weltweite Zölle wieder in Kraft. Die EU einigt sich auf Umsetzung des Zolldeals mit den USA.
Iran macht die Freigabe eingefrorener Auslandsvermögen zur Bedingung für ein Rahmenabkommen mit den USA. 24 Milliarden Dollar sollen freigegeben werden, um die Wirtschaftskrise zu lindern.
Ein neuer Report zeigt, wie Peking systematisch weltweit Unternehmen und Infrastruktur aufkauft. Die wahren Motive hinter Chinas globalem Besitzrausch werden nun enthüllt.