18-Jähriger bei Schüssen auf Abschlussfeier in Kalifornien getötet
Schüsse bei Abschlussfeier: 18-Jähriger tot in Kalifornien

Bei einer Highschool-Abschlussfeier im US-Bundesstaat Kalifornien ist ein 18-Jähriger durch Schüsse ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend (Ortszeit) in Fairfield, nordwestlich von San Francisco. Die Polizei bestätigte, dass drei weitere Menschen im Alter von elf, 20 und 25 Jahren verletzt wurden.

Schüsse auf dem Parkplatz

Ein Teilnehmer der Abschlussfeier berichtete dem Fernsehsender KCRA, dass die Schüsse auf dem Parkplatz der Schule fielen, während dort Fotos der Absolventen gemacht wurden. Die Anwohnerin Amanda Prieto schilderte, dass die Menschen schrien und durcheinander rannten. Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar.

Waffengewalt in den USA

Hochschulen und Schulen in den USA werden immer wieder zum Schauplatz von Schusswaffenangriffen. In den Vereinigten Staaten gibt es mehr Schusswaffen als Einwohner, und die Waffengesetze sind lax. Verschärfte Vorschriften scheitern regelmäßig am Widerstand der konservativen Republikaner und der mächtigen Waffenlobby.

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Die Ermittlungen zu dem Vorfall in Fairfield dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Die Gemeinde ist schockiert über die erneute Gewalttat.

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