Prinzessin Kate in gelbem Hut bei Royal Ascot nach Krebsdiagnose
Kate in gelbem Hut bei Royal Ascot nach Krebserkrankung

Im englischen Ascot feiern die Britinnen und Briten wieder ihr berühmtestes Pferderennen. Für die Königsfamilie ist der Besuch der traditionsreichen Rennstrecke Jahr für Jahr ein Highlight im royalen Kalender. Bei der mehrtägigen Veranstaltung herrscht je nach Bereich ein besonders strenger Dresscode.

Kates Rückkehr nach Krebserkrankung

Erstmals seit ihrer Krebsdiagnose und darauffolgenden Chemotherapie trat auch Prinzessin Kate (44) an der Seite ihres Mannes Prinz William (43) wieder bei dem besonderen Event auf. Auch König Charles III. (77) und Königin Camilla (78) fuhren wie gewöhnlich in der Kutsche vor.

Kate hat sich einer Chemotherapie unterzogen, nachdem sie Anfang 2024 eine Krebsdiagnose erhalten hatte. Zu Beginn des vergangenen Jahres teilte sie mit, inzwischen in Remission zu sein. Kate kehrte seitdem schrittweise wieder zu ihren öffentlichen Aufgaben zurück. Im vergangenen Jahr setzte sie einen geplanten Auftritt noch aus.

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Extravagante Hüte und strenger Dresscode

Bekannt ist das Pferderennen auch für die oft extravaganten Kopfbedeckungen. Kate zeigte sich etwa mit einem gelben Hut mit schlichter Verzierung, während Camilla auf einen weißen Hut mit einer Art Schleife setzte.

Am strengsten sind die Kleidervorschriften in der sogenannten „Royal Enclosure“. Männer müssen dort zum Beispiel einen Zylinder tragen und bei Frauen ist der Hut Pflicht. Kleider dürfen nicht schulterfrei sein und sollen ebenso wie Röcke mindestens über das Knie reichen. Das bekannte Pferderennen dauert noch bis Samstag.

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