Michelle Pfeiffer schwärmt von Kurt Russell: Wiedersehen nach 38 Jahren
Michelle Pfeiffer schwärmt von Kurt Russell: Wiedersehen nach 38 Jahren

Los Angeles – Michelle Pfeiffer und Kurt Russell stehen nach fast vier Jahrzehnten wieder gemeinsam vor der Kamera. Für die Paramount+-Dramaserie „The Madison“ drehte die 67-jährige Schauspielerin erneut mit dem 75-jährigen Russell. Er spielt ihren verstorbenen Ehemann, der trotz Serientod in Rückblenden eine prägende Rolle spielen wird.

Zuletzt arbeiteten die beiden 1988 im RomCom-Krimi „Tequila Sunrise“ zusammen. In einem Interview mit dem „Mirror“ schwärmt Pfeiffer von ihrem Kollegen: „Kurt hat sich kein bisschen verändert. Und ich bin so glücklich. Ich habe so schöne Erinnerungen an die Dreharbeiten mit ihm. Er war ein unglaublicher Verbündeter, wie ein großer Bruder für mich. Wenn ich jemals Probleme hatte, war er für mich da. Er ist einfach immer so positiv und hilfsbereit. Und genau so war er auch hier. Und er hat immer noch diese bezaubernden Grübchen.“

In dem Ableger der Serie „Yellowstone“ hat Pfeiffer die weibliche Hauptrolle übernommen. Sie spielt die wohlhabende Stacy Clyburn, die nach dem tragischen Unfalltod ihres Ehemanns Preston (Russell) mit ihrer Familie aus New York ins ländliche Montana zieht. Der Neuanfang läuft jedoch anders als erwartet. Obwohl Russells Rolle direkt zu Beginn der Serie stirbt, wird er in zahlreichen Rückblenden zu sehen sein.

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Ein entscheidender Unterschied zu vielen anderen Spin-offs: „The Madison“ funktioniert völlig eigenständig. Anders als Produktionen wie „Marshals: A Yellowstone Story“ oder das angekündigte „The Dutton Ranch“ rückt hier eine neue Familie in den Mittelpunkt. Das heißt: Auch ohne Vorkenntnisse von „Yellowstone“ lässt sich die Serie problemlos verfolgen. Seit dem 14. März ist die sechsteilige erste Staffel auf Paramount+ zu sehen.

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