Realitystars über Hass, Todesdrohungen und seelische Narben
Realitystars: Hass, Todesdrohungen und seelische Narben

Gina-Lisa Lohfink (39), Iris Katzenberger (59), Matthias Mangiapane (42) und Calvin Kleinen (34) – sie alle sind bekannte Gesichter der Reality-TV-Szene. Doch hinter der glitzernden Fassade des Ruhms verbergen sich oft grausame Schattenseiten. In einem exklusiven Bericht für BILD schildern die Stars, wie Hass-Kommentare, Todesdrohungen und anonyme Attacken ihren Alltag prägen.

Die ständige Bedrohung im Netz

Die vier Reality-Stars berichten von einer Flut beleidigender Nachrichten. Sie werden als „Frauenhasser“, „Assi“ oder „hohle Nuss“ beschimpft, erhalten Todesdrohungen und müssen mit anhaltender Anfeindung leben. „Es ist, als ob man ständig im Fadenkreuz steht“, sagt Gina-Lisa Lohfink. „Jeder Fehltritt wird sofort im Netz zerpflückt.“

Psychische Folgen des Hasses

Ein Psychologe, der die Betroffenen begleitet, erklärt im BILD-Interview, warum der Ton im Internet immer extremer wird. „Die Anonymität im Netz fördert eine Hemmungslosigkeit, die im echten Leben so nicht vorkommt“, so der Experte. Die ständigen Angriffe können zu schweren seelischen Folgen führen, darunter Angstzustände, Schlafstörungen und Depressionen.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Iris Katzenberger beschreibt die Situation als „seelischen K(r)ampf“. „Man muss eine dicke Haut entwickeln, aber irgendwann nagt das an einem“, sagt sie. Matthias Mangiapane ergänzt: „Die Narben, die solche Kommentare hinterlassen, sind unsichtbar, aber tief.“ Calvin Kleinen berichtet von nächtlichen Grübeleien und dem Gefühl, sich ständig rechtfertigen zu müssen.

Wie schützen sich die Stars?

Trotz der Anfeindungen versuchen die Reality-Stars, sich zu schützen. Sie sperren Beleidiger, schalten Anwälte ein und suchen sich professionelle Hilfe. „Ich habe gelernt, nicht alles zu lesen und mich auf das Positive zu konzentrieren“, sagt Gina-Lisa Lohfink. Doch der Druck bleibt. Der Psychologe rät zu einem bewussten Umgang mit sozialen Medien und zur Stärkung des Selbstbewusstseins.

Der vollständige Bericht mit weiteren Details und exklusiven Einblicken ist bei BILDplus verfügbar. Dort erfahren Leser, was die Betroffenen wirklich durchmachen und welche Strategien ihnen helfen, mit dem Hass umzugehen.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration