Stadtwerke Wittenberg rufen zu Wassersparmaßnahmen im Mai auf
Die Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg haben einen dringenden Appell an die Bevölkerung und Unternehmen in ihrem Versorgungsgebiet gerichtet. Vom 3. bis 5. Mai 2026 sollen große Mengen Trinkwasser vorsorglich nicht entnommen werden, insbesondere für Aktivitäten wie Gartenbewässerung oder das Befüllen von Swimmingpools.
Hintergrund: Instandhaltungsarbeiten an Fernwasserleitung
Hintergrund dieser außergewöhnlichen Maßnahme sind erforderliche Instandhaltungsarbeiten des Fernwasserlieferanten an einer großen Trinkwasserversorgungsleitung. Diese Arbeiten sind notwendig, um die langfristige Zuverlässigkeit der Wasserversorgung in der Region sicherzustellen.
Andreas Reinhardt, Geschäftsführer der Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg, betont: „Die Maßnahme ist seitens des Vorlieferanten sorgfältig geplant und vorbereitet, so dass dieser von keiner Einschränkung bei der Trinkwasserversorgung ausgeht. Dennoch bitten wir die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen in unserem Versorgungsgebiet für den Zeitraum vorsorglich und eindringlich um ihre Unterstützung beim Wassersparen.“
Betroffenes Versorgungsgebiet
Das Netzgebiet der Stadtwerke umfasst die Trinkwasserversorgung im Stadtgebiet der Lutherstadt Wittenberg sowie zahlreiche umliegende Ortschaften:
- Griebo
- Apollensdorf
- Reinsdorf mit Braunsdorf
- Nudersdorf
- Schmilkendorf
- Mochau mit Thießen
- Wittenberger Ortsteile Trajuhn, Labetz und Wiesigk
Information und Transparenz
Die Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg werden während des gesamten Zeitraums der Maßnahme auf ihrer Website über den aktuellen Stand der Arbeiten und die Versorgungssituation informieren. Dies soll Transparenz schaffen und mögliche Unsicherheiten bei den Verbrauchern minimieren.
Die Stadtwerke betonen, dass es sich um eine vorsorgliche Maßnahme handelt, die dazu beitragen soll, mögliche Engpässe während der Wartungsarbeiten zu vermeiden. Die Zusammenarbeit der Bevölkerung ist dabei von entscheidender Bedeutung für die Aufrechterhaltung einer stabilen Trinkwasserversorgung in der Region.



