Füchse-Profi Lauro Pichiri verpasst WM-Titel im Beachhandball
Füchse-Profi verpasst WM-Titel im Beachhandball

Deutschland ist am Wochenende Weltmeister im Beachhandball geworden. Während die Nationalmannschaft jubelte, blieb Lauro Pichiri von den Füchsen Berlin nur die Zuschauerrolle. Der Rückraumspieler musste aufgrund einer Verletzung auf die Teilnahme an der Weltmeisterschaft verzichten.

Verletzung verhindert Teilnahme

Pichiri, der normalerweise im Hallenhandball für die Füchse Berlin aufläuft, ist auch im Beachhandball ein gefragter Spieler. Für die WM in Pescara (Italien) war er nominiert, doch eine Blessur machte ihm einen Strich durch die Rechnung. „Es hat mich sehr gefreut, dass die Jungs den Titel geholt haben. Aber natürlich wäre ich gerne dabei gewesen“, sagte Pichiri.

Der 28-Jährige verfolgte die Spiele aus der Ferne und fieberte mit seinen Teamkollegen mit. „Ich habe jede Minute verfolgt und mitgelitten. Als der Sieg feststand, war die Erleichterung riesig“, so Pichiri weiter.

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Emotionale Achterbahnfahrt als Zuschauer

Die deutsche Mannschaft setzte sich im Finale gegen Dänemark durch und sicherte sich den WM-Titel. Für Pichiri war es eine emotionale Achterbahnfahrt: „Man fiebert so mit, dass man am Ende völlig erschöpft ist. Aber es ist ein unbeschreibliches Gefühl, Teil dieser Mannschaft zu sein, auch wenn ich nicht auf dem Platz stand.“

Der Füchse-Profi hofft nun, bald wieder fit zu sein und sich für die nächsten Turniere zu empfehlen. „Beachhandball macht unheimlich Spaß und ich möchte unbedingt wieder dabei sein“, betonte er.

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