Florian Wirtz verzaubert als Matchwinner: Ein Genuss für alle im DFB-Team
Wirtz verzaubert als Matchwinner: Ein Genuss für alle

Florian Wirtz begeistert als Künstler auf dem Rasen

Der 22-jährige Florian Wirtz hat mit einer faszinierenden Leistung die deutsche Nationalmannschaft zum 4:3 (2:2)-Sieg gegen die Schweiz in Basel geführt und dabei alle Anwesenden verzückt. Als umjubelter Matchwinner sorgte der Offensivspieler mit zwei Toren und zwei Vorlagen fast im Alleingang für den ersten deutschen Sieg gegen den Nachbarn seit 18 Jahren.

Nagelsmanns Lob und die Reaktion der Mitspieler

Bundestrainer Julian Nagelsmann schwärmte nach dem Spiel überschwänglich von seinem Schützling. „Er ist im Weltfußball ein Name, und wenn er das beibehält, wird er über ganz lange Zeit ganz oben stehen bei allen Klubs, weil er unfassbar gut ist und immer die nötige Power hat“, sagte Nagelsmann über Wirtz. Die Teamkollegen feierten den Youngster ebenfalls, wobei ein Dauergrinsen Wirtz nicht aus dem Gesicht wich. „Vier Scorerpunkte, wahrscheinlich war das mein bislang bestes Länderspiel“, stellte der Leverkusener zufrieden fest.

Kunstschuss löst Anerkennung beim Gegner aus

Besonders sein unglaublicher Treffer zur 3:2-Führung wurde zum Kunstwerk erklärt. Wirtz selbst gab zu: „Es war ein bisschen gewollt. Ich würde aber lügen, wenn ich sage, dass ich den genau dahin schießen wollte.“ Diese Leistung fand sogar beim Gegner höchste Anerkennung. Granit Xhaka, der mit Wirtz bei Bayer Leverkusen vor zwei Jahren das Double gewann, lobte: „Wirtz ist einfach ein Genuss. Ganz Deutschland kann froh sein, so einen Spieler zu haben.“ Der Schweizer Kapitän sieht eine „riesige Zukunft“ für den deutschen Offensivkünstler.

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Defensivschwächen ausgeglichen und Medienecho

Durch sein Offensivfeuerwerk bügelte Wirtz die Defensivschwächen der DFB-Auswahl nahezu aus. Innenverteidiger Jonathan Tah zeigte sich entsprechend erleichtert: „Es ist immer wieder faszinierend, was er auf den Platz zaubert und mit wie viel Leichtigkeit er spielt.“ Die Baseler Zeitung titelte von einem „Weltklasse-Wirtz“, der „allgegenwärtig“ war und das Spiel dominierte. Mit dieser Leistung unterstrich Wirtz erneut sein außergewöhnliches Talent und festigte seine Position als Schlüsselspieler im deutschen Nationalteam.

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