Ein Nachmittag im Zeichen der Biene: Gottesdienst, Kaffeeplausch und Markt
Der Imkerverein Meyenburg 1905 lädt am 10. Mai zu einer Nachmittagsveranstaltung im Groß Pankower Ortsteil Helle. Es gibt einiges zu erleben.
Das Wort „Imkergottesdienst“ hört man selten. Interessierte können am Muttertag, 10. Mai, erfahren, was damit gemeint ist. In der Dorfkirche Helle werden Constance und Daniel Koopmann-Redel, zwei Vikare, schon zum zweiten Mal einen solchen Gottesdienst feiern. Die beiden sind neben ihrem Hauptberuf auch Mitglieder des Imkervereins Meyenburg 1905 e.V. Der Verein hat die Veranstaltung zusammen mit der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Berge-Gulow-Seddin organisiert. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen sowie einen kleinen Honig- und Pflanzenmarkt.
Programm: Gottesdienst, Kaffeerunde und Verkostung
Um 14 Uhr startet der Gottesdienst. Dieser sei für den Verein auch eine Gelegenheit, um über Naturschutz und das Zusammenspiel von Tier- und Pflanzenwelt zu sprechen, so Benjamin Voelkel, ein Vorstandsmitglied des Imkervereins: „Wir freuen uns einfach, wenn wir die Themen, die uns beschäftigen, ins Gespräch bringen können.“ Schließlich sehe sich der Verein auch dem Umweltschutz verpflichtet, erklärte er.
Danach wollen sich die Imker mit ihren Gästen zusammensetzen und eine entspannte Kaffeerunde veranstalten. Hierbei sollen Teile der Spendenerlöse aus dem Kuchenbüfett in Form von Pflanzen und Blumenzwiebeln der Kirche geschenkt werden. Zudem können verschiedene Honigsorten, welche die Profi- und Hobbyimker selbst hergestellt haben, gekauft und verkostet werden. Auch Pflanzen werden angeboten: Die Gärtnerei Teske aus Seefeld wird Stauden verkaufen und die Hohenvier Blumenfarm bringt künstlerische Produkte aus Schnitt- und Trockenblumen zum Verkauf.
Anmeldung und Einladung an Mütter
Um eine Anmeldung vorab wird gebeten. Diese kann per E-Mail an [email protected] erfolgen. Zudem lädt Vereinsvorstand Voelkel alle Honig- und Bienenliebhaber dazu ein, auch ihre Mütter mitzubringen: „Es ist ja auch Muttertag. Vielleicht kommt der eine oder andere mit seiner Mutter und macht sich dort einen gemütlichen Nachmittag.“



