Erleichterung nach Sorge um Werder-Legende
Die Fußballwelt atmet auf: Ivan Klasnic, die ehemalige Werder Bremen-Legende, ist aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der 46-jährige Ex-Stürmer konnte rechtzeitig zu den Osterfeiertagen nach Hause zurückkehren und befindet sich nun wieder im Kreis seiner Familie.
Unfreiwilliger Klinikaufenthalt in Zagreb
Vor knapp zwei Wochen musste sich der kroatische Fußballidol in seiner Heimatstadt Zagreb mit hohem Fieber in eine Klinik begeben. Der unfreiwillige Aufenthalt löste bei Fans und Kollegen große Besorgnis aus, besonders angesichts der gesundheitlichen Vorgeschichte des Spielers. „Ich bin wieder zu Hause und bei der Familie“, teilte Klasnic in einer ersten Stellungnahme mit.
Drei Nierentransplantationen seit 2007
Die Sorge um den ehemaligen Nationalspieler war besonders berechtigt, da Klasnic seit dem Jahr 2007 bereits drei Nierentransplantationen hinter sich hat. Der Double-Held von 2004, der Werder Bremen zum Gewinn von Meisterschaft und Pokal führte, kämpft seit Jahren mit gesundheitlichen Herausforderungen. Seine 41 Länderspiele für Kroatien bleiben jedoch unvergessen.
Emotionale Widmung von Nationalmannschaftskollege
Die Verbundenheit der Fußballgemeinschaft zeigte sich jüngst, als der junge HSV-Verteidiger Luka Vuskovic sein erstes Länderspieltor gegen Kolumbien (2:1) Klasnic widmete. Der 19-jährige Landsmann erklärte: „Ich möchte dieses Tor Herrn Klasnic widmen, der sich leider schon seit einiger Zeit im Krankenhaus befindet; es ist nicht die einfachste Zeit für ihn.“
Leben in Hamburg und Traditionsmannschaft
Seit Jahren lebt Klasnic wieder in seiner Geburtsstadt Hamburg und bleibt dem Fußball verbunden. Regelmäßig nimmt er an Spielen mit Werders Traditionsmannschaft teil, wo er weiterhin die Herzen der Fans erobert. Seine Rückkehr aus dem Krankenhaus wird in der Bremer Fußballszene als kleines Osterwunder gefeiert.
Die Gesundheitsnachrichten des beliebten Ex-Profis werden weiterhin mit großer Anteilnahme verfolgt. Die Fußballgemeinschaft hofft nun auf eine stabile Genesung und wünscht dem ehemaligen Stürmer alles Gute für die kommende Zeit.



