VfB Stuttgart: Stiller fit für Celtic-Rückspiel, Hoeneß warnt trotz Vorsprung
VfB Stuttgart: Stiller fit, Hoeneß warnt vor Celtic

VfB Stuttgart vor Europa-League-Rückspiel: Stiller fit, Chabot gesperrt

Der VfB Stuttgart kann im entscheidenden Europa-League-Rückspiel gegen Celtic Glasgow auf seinen Mittelfeldstrategen Angelo Stiller zurückgreifen. Der Fußball-Nationalspieler hatte bei einem Schlag auf das Knie keine langwierige Verletzung erlitten und absolvierte am Mittwoch das komplette Mannschaftstraining. Damit steht einer der Schlüsselspieler für das Duell am Donnerstagabend (18.45 Uhr, RTL) zur Verfügung.

Hoeneß warnt trotz komfortablem Vorsprung

Trotz des überzeugenden 4:1-Hinspielsiegs bei den Schotten mahnt Trainer Sebastian Hoeneß zur Vorsicht. „Es ist sozusagen erst Halbzeit“, betonte der Coach. „Aber wir sind zuversichtlich, dass wir uns für die nächste Runde qualifizieren.“ Der VfB könnte sich theoretisch sogar eine Niederlage mit zwei Toren Unterschied leisten, doch Hoeneß legt Wert auf einen Sieg: „Wir wollen gewinnen, das ist wichtig für uns.“ Der Trainer hofft, dass seine Mannschaft Selbstvertrauen für die entscheidenden Wochen im Saisonfinale sammelt.

Abwehrchef Chabot fehlt gesperrt

Anders als Stiller steht Abwehrchef Jeff Chabot aufgrund einer Gelb-Sperre nicht zur Verfügung. Hoeneß lässt noch offen, wer den Defensivspieler ersetzen wird. „Abwarten, was morgen passiert“, sagte der Trainer. „Jeff fehlt, aber wir haben Alternativen.“ Als Optionen kommen mehrere Spieler in Betracht:

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  • Ramon Hendriks könnte ins Abwehrzentrum rücken, nachdem er im Hinspiel als Linksverteidiger agierte
  • Maximilian Mittelstädt könnte außen zum Einsatz kommen
  • Luca Jaquez oder Ameen al-Dakhil sind weitere Alternativen für die Defensive

Aussicht auf portugiesischen Gegner im Achtelfinale

Sollte der VfB Stuttgart das Achtelfinale der Europa League erreichen, wartet dort mit dem FC Porto oder Sporting Braga ein Duell mit einem portugiesischen Verein. Die Entscheidung über den nächsten Gegner fällt bei der Auslosung am Freitag im schweizerischen Nyon. Für die Schwaben geht es zunächst darum, den Vorsprung aus dem Hinspiel über die Zeit zu bringen und sich für die nächste Runde zu qualifizieren.

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