Rabiot kritisiert Rasen im WM-Finalstadion erneut – leichte Besserung
Rabiot kritisiert Rasen im WM-Finalstadion erneut

Rabiot übt erneut Kritik am Rasen des WM-Finalstadions

Frankreichs Nationalspieler Adrien Rabiot hat die Platzverhältnisse im Finalstadion der Fußball-Weltmeisterschaft erneut kritisiert. Vor dem Sechzehntelfinale seiner Mannschaft gegen Schweden am Dienstag in East Rutherford sagte der 31-jährige Mittelfeldspieler: „Es ist ein Fakt, dass wir in Europa auf Plätzen spielen, die in einer besseren Verfassung sind.“ Das Spiel beginnt um 23.00 Uhr und wird bei MagentaTV übertragen. In diesem Stadion findet am 19. Juli auch das Endspiel des Turniers statt.

Anpassung an die Bedingungen gefordert

Rabiot betonte jedoch, dass man sich auf die Gegebenheiten einstellen müsse. „Wir müssen uns darauf einstellen“, sagte er mit Blick auf den Rasen. Die Bedingungen seien für beide Mannschaften gleich, daher sei der Platz keine Entschuldigung. Zuvor hatte Rabiot erklärt, der Rasen fühle sich eher wie Kunstrasen an. Nun stellte er eine leichte Veränderung fest: „Wir haben ihn eben gecheckt. Es gibt eine leichte Verbesserung.“ Frankreich hatte bereits sein erstes Gruppenspiel gegen Senegal (3:1) in East Rutherford bestritten.

FIFA verteidigt Platzverhältnisse

Die FIFA hatte nach der ersten Kritik bereits beschwichtigt. Die Spielfelder aller 16 WM-Stadien befänden sich „in einem hervorragenden Zustand, sowohl was die Bespielbarkeit als auch die Sicherheit der Spieler betrifft“, teilte der Weltverband der Deutschen Presse-Agentur mit. Rabiot bleibt dennoch skeptisch, sieht aber eine positive Entwicklung im Vergleich zum ersten Spiel in diesem Stadion.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration
Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram