Pavlovic kehrt nach Hüftproblemen zurück – Bayern-Sorgen lindern sich
Nach einer ungewollten Pause aufgrund von Hüftbeschwerden hat Aleksandar Pavlovic beim FC Bayern München wieder den Weg auf den Rasen gefunden. Der 21-jährige Mittelfeldspieler absolvierte am Donnerstag eine individuelle Trainingseinheit und befindet sich damit auf dem Rückweg ins Mannschaftstraining. Dies teilte der deutsche Fußball-Rekordmeister in einer offiziellen Mitteilung mit.
Verletzungspech bremste Nationalspieler aus
Die Hüftbeschwerden hatten Pavlovic in den vergangenen Wochen sowohl beim FC Bayern als auch in der Nationalmannschaft ausgebremst. Der junge Spieler musste knapp eine Woche zuvor das Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin, das die Münchner mit 4:0 gewannen, auslassen. Darüber hinaus sagte er seine Teilnahme an den DFB-Testspielen gegen die Schweiz und Ghana ab – den ersten Länderspielen in diesem WM-Jahr.
Die Rückkehr Pavlovics ist ein wichtiges Signal für den Tabellenführer, der in der entscheidenden Phase der Saison auf einen vollständigen Kader angewiesen ist. Sein individuelles Training markiert einen ersten, aber bedeutenden Schritt in Richtung voller Einsatzbereitschaft.
Positive Entwicklungen auch bei Musiala und Davies
Neben Pavlovic konnten auch zwei weitere Bayern-Stars positive Trainingsfortschritte vermelden. Offensivspieler Jamal Musiala, der erst 23 Jahre alt ist, war nach einer Schmerzreaktion an seinem operierten linken Fuß ebenfalls wieder im individuellen Training zu sehen. Der talentierte Angreifer hatte zuvor mit Beschwerden zu kämpfen, die nun langsam abklingen.
Ebenfalls auf dem Weg der Besserung ist Außenverteidiger Alphonso Davies. Der 25-Jährige litt unter einer Zerrung der hinteren Oberschenkelmuskulatur im rechten Bein und absolvierte nun ebenfalls erste individuelle Übungseinheiten. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Verletzungssorgen beim FC Bayern allmählich nachlassen.
Die Rückkehr der drei Spieler in das Mannschaftstraining wird in den kommenden Tagen genau beobachtet. Für Trainer und Mannschaft sind dies ermutigende Nachrichten, die die Hoffnung auf einen vollständig einsatzbereiten Kader für die anstehenden Herausforderungen stärken.



