Pavlovic meldet sich zurück: Bayern-Talent nach Hüftproblemen wieder auf dem Platz
Nach einer ungewollten Pause aufgrund von Hüftbeschwerden hat Aleksandar Pavlovic beim FC Bayern München die Rückkehr auf den Rasen geschafft. Der vielversprechende Mittelfeldspieler absolvierte am Donnerstag eine individuelle Trainingseinheit und signalisiert damit sein Comeback. Die medizinischen Probleme hatten den 21-Jährigen zuletzt sowohl beim Rekordmeister als auch in der deutschen Nationalmannschaft ausgebremst.
Verpasste Spiele und Absagen für die DFB-Elf
Die Hüftbeschwerden zwangen Pavlovic dazu, das Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin zu verpassen, das der FC Bayern mit 4:0 für sich entschied. Darüber hinaus musste der junge Spieler für die Testspiele der Nationalmannschaft gegen die Schweiz und Ghana absagen. Diese Partien markierten die ersten Länderspiele im WM-Jahr 2026, was die Absage besonders bedauerlich machte.
Der FC Bayern bestätigte, dass sich Pavlovic nun auf dem Weg zurück ins vollwertige Mannschaftstraining befindet. Sein individuelles Training auf dem Platz stellt einen wichtigen Schritt in seiner Rehabilitation dar und lässt auf eine baldige Rückkehr in den Spielbetrieb hoffen.
Weitere Bayern-Spieler im individuellen Training
Neben Pavlovic absolvierten auch andere verletzte Spieler des FC Bayern individuelle Einheiten. Der offensive Mittelfeldspieler Jamal Musiala trainierte nach einer Schmerzreaktion an seinem operierten linken Fuß wieder. Ebenso kehrte Außenverteidiger Alphonso Davies nach einer Zerrung der hinteren Oberschenkelmuskulatur im rechten Bein ins individuelle Training zurück.
Diese Entwicklungen zeigen, dass der deutsche Meister parallel an der Genesung mehrerer Schlüsselspieler arbeitet, um die Mannschaft für die anstehenden Herausforderungen in der Bundesliga und auf internationaler Ebene zu stärken.
Die Rückkehr von Pavlovic ist besonders bedeutsam, da er in dieser Saison bereits wichtige Impulse gesetzt hat und als vielversprechendes Talent gilt. Sein Comeback könnte dem Tabellenführer zusätzliche Qualität im Mittelfeld verleihen und die Optionen von Trainer und Nationaltrainer erweitern.



