Süßer wird's nicht: Bayers Mini-Schick trifft in der BayArena
Mini-Schick trifft in der BayArena nach Bayers 4:1-Gala

Leverkusen – Süßer wird's nicht! Die BayArena war bereits menschenleer, die 4:1-Gala der Werkself gegen RB Leipzig längst Geschichte. Doch auf dem Rasen wurde am Samstagabend munter weitergekickt. Und wieder war ein Schick am Ball.

Patrik Schick trifft dreimal

Drei Tore hatte Bayers Starstürmer Patrik Schick (30) gegen Leipzig erzielt und Leverkusen damit auf Platz 4 in der Bundesliga-Tabelle geschossen. Dann hatte Sohnemann Nico seinen großen Auftritt und rannte mit einem Ball auf den Platz.

Er trug Bayers pinkfarbenes Auswärtstrikot, natürlich wie sein Papa mit der Nummer 14. Einziger Unterschied: Auf dem Trikot steht nicht „Schick“ sondern „Nico“. Der Mini-Schick zeigte, was er von seinem Vater gelernt hat – allerdings schießt Nico mit rechts, Patrik ist ein Linksfuß. Seine drei Treffer gegen Leipzig erzielte der tschechische Nationalstürmer mit links.

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Früh übt sich: Nico im Leverkusener Trikot

Wächst die nächste Stürmergeneration heran? Nico spielt bereits in einem Verein – bei DJK Sparta Bilk. Das passt zur Geschichte seines berühmten Vaters. Denn Patriks Karriere begann einst in der Jugend von AC Sparta Prag. Von 2007 bis 2014 spielte der drittbeste Torjäger in Leverkusens Klubhistorie in seiner Heimatstadt für Sparta. Zuvor spielte Patrik bei TJ Viktoria Vestec (2002 bis 2003) und FŠ Optimum Sport (2003 bis 2007). Vor seinem Wechsel von Sparta zu Sampdoria Genua 2016 stürmte Schick in der Saison 2015/16 auf Leihbasis für Bohemians Prag.

Ein besonderer Moment für die Familie Schick

Der kleine Nico im Bayer-Trikot mit der Nummer 14 – ein Bild, das die Herzen der Fans höher schlagen ließ. Ob er in die Fußstapfen seines Vaters treten wird? Die ersten Schritte sind jedenfalls gemacht.

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