Messi überraschend auf der Bank – Trainer Scaloni rotiert vor Achtelfinale
Messi überraschend auf der Bank – Trainer rotiert

Argentiniens Nationaltrainer Lionel Scaloni hat im letzten Gruppenspiel der WM 2026 gegen Frankreich eine überraschende Personalentscheidung getroffen: Superstar Lionel Messi sitzt zunächst auf der Ersatzbank. Das mit Spannung erwartete Aufeinandertreffen mit Frankreichs Ausnahmestürmer Kylian Mbappé findet somit vorerst ohne den argentinischen Rekordjäger statt.

Schonende Rotation vor der K.o.-Phase

Die Maßnahme dient offenbar der Schonung des 38-jährigen Messi, der in den bisherigen Turnierspielen eine herausragende Leistung gezeigt hatte. Mit seinem Tor gegen Polen im zweiten Gruppenspiel hatte er den WM-Rekord von Miroslav Klose von 16 Treffern eingestellt. Argentinien hat das Achtelfinale bereits vor der Partie gegen Frankreich sicher. Scaloni betonte, dass er die Startelf rotieren wolle, um frische Kräfte für die K.o.-Phase zu schonen. „Wir haben unser Ziel erreicht und können uns nun auf die wichtigen Spiele konzentrieren“, so der Coach laut Medienberichten.

Mbappé gegen Messi – das Duell der Superstars

Das direkte Duell zwischen Messi und Mbappé, die beide zu den besten Spielern der Welt zählen, hätte ein Höhepunkt der Gruppenphase sein können. Während Messi nun von der Bank kommt, steht Mbappé in der Startelf der Franzosen. Frankreich kämpft noch um den Gruppensieg und benötigt einen Sieg, um sicher ins Achtelfinale einzuziehen. Das Spiel im Estadio Monumental in Buenos Aires wird mit Spannung erwartet, auch wenn Messi zunächst nicht von Beginn an spielt.

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Argentinien bereits für Achtelfinale qualifiziert

Argentinien hatte seine ersten beiden Gruppenspiele gegen Saudi-Arabien (3:1) und Polen (4:0) gewonnen und steht damit bereits als Gruppensieger fest. Die Mannschaft von Trainer Scaloni gilt als einer der Topfavoriten auf den Turniersieg. Mit Messi auf der Bank will der Trainer sicherstellen, dass der Starspieler für die entscheidenden Spiele der K.o.-Phase optimal vorbereitet ist. „Es ist eine taktische Entscheidung, um die Belastung zu managen“, sagte ein Teamsprecher.

Messi jagt Klose-Rekord

Messi hatte erst im Spiel gegen Polen den WM-Rekord von Miroslav Klose mit seinem 16. Tor eingestellt. Nun fehlt ihm nur noch ein Treffer, um alleiniger Rekordhalter zu werden. Sollte er im Laufe des Spiels gegen Frankreich eingewechselt werden, könnte er diese Marke übertreffen. Die Fans im Stadion und vor den Bildschirmen hoffen auf einen Kurzeinsatz des Superstars.

Frankreich unter Druck

Frankreich hingegen steht nach einem Sieg gegen Dänemark (2:1) und einer Niederlage gegen Saudi-Arabien (1:2) mit drei Punkten auf dem zweiten Platz. Ein Sieg gegen Argentinien wäre für die Franzosen wichtig, um den Gruppensieg zu sichern und möglicherweise eine schwierigere Achtelfinalbegegnung zu vermeiden. Mbappé, der in den bisherigen Spielen zwei Tore erzielte, wird als Führungsspieler gefordert sein.

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