Hannover 96: Titz baut schwache Abwehr um
Hannover 96: Titz baut Abwehr um

Trainer Christian Titz reagiert auf die zuletzt enttäuschenden Leistungen von Hannover 96 und baut die schwache Abwehr um. Nach mehreren Gegentoren in den vergangenen Spielen sieht Titz dringenden Handlungsbedarf. Die Defensive der Niedersachsen kassierte in den letzten fünf Partien durchschnittlich zwei Treffer pro Spiel, was zu einer negativen Serie führte.

Neue Formation und personelle Änderungen

Im Training experimentierte Titz mit einer neuen Abwehrformation. Statt der bisherigen Viererkette könnte künftig eine Dreierkette zum Einsatz kommen. Zudem plant der Coach, etablierte Kräfte wie Julian Börner und Phil Neumann zunächst auf die Bank zu setzen. Stattdessen sollen junge Spieler wie Lukas Hinterseer und Tim Walbrecht eine Chance erhalten. „Wir müssen die Abläufe stabilisieren und mehr Sicherheit ins Spiel bringen“, sagte Titz nach der Trainingseinheit.

Kritik an der Defensivarbeit

Die Kritik an der Defensivarbeit war zuletzt groß. Vor allem die mangelnde Abstimmung zwischen den Innenverteidigern und die anfällige Außenverteidigung wurden bemängelt. Die Gegner nutzten oft die Räume zwischen den Linien. Titz hat nun spezielle Übungen eingeführt, um das Verschieben und die Kommunikation zu verbessern. „Jeder muss wissen, wann er rausrücken und wann er bleiben muss“, erklärte der Trainer.

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Die Umstellung soll bereits im nächsten Spiel gegen den SV Wehen Wiesbaden sichtbar werden. Ob die neue Taktik aufgeht, bleibt abzuwarten. Die Fans von Hannover 96 hoffen auf eine deutliche Steigerung, um den Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu halten.

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