Diletta Leotta spricht über Herausforderungen der Fernbeziehung mit Loris Karius
Diletta Leotta über Fernbeziehung mit Loris Karius

Diletta Leotta spricht über Herausforderungen der Fernbeziehung mit Loris Karius

Diese Liebe trotzt der räumlichen Distanz! Während Torwart Loris Karius (32) mit dem FC Schalke 04 vor der Rückkehr in die Bundesliga steht, arbeitet seine Ehefrau Diletta Leotta (34) als TV-Moderatorin in ihrem Heimatland Italien. Eine Konstellation, die nicht immer einfach zu bewältigen ist und besondere Herausforderungen mit sich bringt.

„Ich vermisse ihn ständig“: Emotionale Worte der Moderatorin

Im exklusiven Interview mit der italienischen Zeitung „Gazzetta dello Sport“ spricht Diletta Leotta offen über die räumliche Trennung von ihrem Ehemann. Die bekannte DAZN-Moderatorin verrät: „Ich vermisse ihn ständig. Aber Loris ist auf jede erdenkliche Weise für mich da. Ich habe das Glück, eine Mutter zu haben, die sobald sie kann, kommt, um mich zu verwöhnen, und fantastische Freundinnen, die mich seine Abwesenheit weniger spüren lassen.“

Namensfindung für den zweiten Nachwuchs noch ungeklärt

Aktuell erwartet das Paar nach Tochter Aria (2) zum zweiten Mal gemeinsamen Nachwuchs. Die Entscheidung über den Namen für den Sohnemann scheint im Hause Karius/Leotta jedoch noch nicht gefallen zu sein. Diletta Leotta erklärt dazu: „Es ist immer noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen mir und Loris, ich gebe meine Favoriten nicht auf und er seine nicht. Ich tendiere diesmal zu einem eher klassischen Namen. Mal sehen, wer sich durchsetzt, vielleicht finden wir einen Kompromiss...“

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Spannende Monate stehen bevor

Für die Moderatorin stehen nicht nur wegen der für Mai erwarteten Geburt ihres zweiten Kindes aufregende Monate an. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft im Juni und Juli wird sie für DAZN in den USA, Mexiko und Kanada im Einsatz sein. Ihre Top-Favoriten für das Turnier: „Brasilien und Argentinien, aber dieses Jahr wünsche ich mir eine Überraschung, die mit den Erwartungen bricht.“

Italien wird dagegen zum dritten Mal in Folge bei der Weltmeisterschaft fehlen. Die Azzurri verloren das entscheidende Play-off-Spiel gegen Bosnien und Herzegowina mit 2:5 nach Elfmeterschießen. Diletta Leotta kommentiert diese Entwicklung: „Meine Enttäuschung ist dieselbe, die jeder Italiener empfunden hat. Ich dachte: ‚Schon wieder?‘ Der italienische Fußball hat eine Geschichte, eine Identität und eine Art, die dem Turnier fehlen werden.“

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