DFB ernennt Jürgen Eißmann zum Geschäftsführer für Frauen-EM 2029
DFB ernennt Jürgen Eißmann zum Chef der Frauen-EM 2029

DFB setzt auf erfahrene Führungskraft für Frauen-EM 2029

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat eine wichtige Personalentscheidung für die bevorstehende Frauen-Europameisterschaft 2029 getroffen. Jürgen Eißmann wurde zum Geschäftsführer der EURO GmbH des Verbandes berufen und übernimmt damit die zentrale Verantwortung für die Planung und Durchführung des Großereignisses.

Erfahrung aus früheren Großveranstaltungen

Der 43-jährige Eißmann bringt umfangreiche Erfahrung aus seiner langjährigen Tätigkeit beim DFB mit. Seit 2008 arbeitet er für den Verband und war zwischen 2017 und 2024 maßgeblich in die Bewerbung und Durchführung der Männer-EM 2024 involviert. „Für mich schließt sich ein Kreis, denn ich bin vor 18 Jahren im Rahmen der Vorbereitungen auf die Frauen-WM 2011 in Deutschland beim DFB angestellt worden“, erklärte der neue Geschäftsführer.

Zusammenarbeit mit UEFA und ehrgeizige Ziele

In seiner neuen Position wird Eißmann die Vorbereitung der Frauen-EM 2029 in enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Fußball-Union (UEFA) koordinieren. „Ich werde in enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der UEFA sowie meinem Team meine ganze Kraft und Erfahrung einbringen“, versprach Eißmann. DFB-Vizepräsidentin Heike Ullrich betonte: „Jürgen Eißmann ist ein ausgewiesener Experte für die Durchführung von Fußball-Großveranstaltungen.“

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Vision für ein Fußballfest in Deutschland

Der DFB verfolgt mit der Frauen-EM 2029 ambitionierte Ziele. „Unser Ziel ist, eine Million Fans in den Stadien zu begrüßen und ein ebenso wunderbares Fußballfest zu feiern wie vor zwei Jahren mit den Männern“, so Ullrich weiter. Eißmann, der bereits an der Bewerbung für die EM-Ausrichtung beteiligt war, äußerte seine Zuversicht: „...dass wir in drei Jahren ein großartiges Frauenfußball-Fest in unserem Land erleben werden.“

Die Berufung von Jürgen Eißmann unterstreicht die Bedeutung, die der DFB der Frauen-EM 2029 beimisst. Mit seiner Expertise und der engen Kooperation mit der UEFA soll das Turnier zu einem herausragenden Sportereignis werden, das den Frauenfußball in Deutschland nachhaltig stärken wird.

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