Schlepper übernimmt Barge mit gestrandetem Buckelwal
Schlepper übernimmt Barge mit gestrandetem Wal

Schlepper übernimmt Barge mit gestrandetem Buckelwal

Ein Schlepper hat die Barge mit dem an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwal übernommen. Auf Livestreams war zu sehen, wie der mit Wasser gefüllte Lastkahn, mit dem der Wal in die Nordsee gebracht werden soll, von kleineren Booten aus der Kirchsee der Insel Poel heraus in die Wismarbucht zu dem Schlepper „Robin Hood“ gebracht und von diesem auf den Haken genommen wurde.

Der Wal war am vergangenen Wochenende in der Ostsee vor der Insel Poel gestrandet. Seitdem bemühen sich Helfer, das Tier zu retten. Die Barge wurde speziell für den Transport des Wals angefertigt und mit Wasser gefüllt, um dem Wal eine möglichst stressfreie Umgebung zu bieten.

Transport in die Nordsee

Der Transport des Wals in die Nordsee ist eine komplexe Aktion, die von mehreren Organisationen koordiniert wird. Ziel ist es, den Wal in tieferes Wasser zu bringen, wo er wieder freigelassen werden kann. Der Schlepper „Robin Hood“ wird die Barge nun durch die Ostsee ziehen, bis die Nordsee erreicht ist.

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Experten betonen, dass die Rettungsaktion noch nicht abgeschlossen ist. Der Gesundheitszustand des Wals wird während des gesamten Transports überwacht. Sollte sich sein Zustand verschlechtern, müssten möglicherweise andere Maßnahmen ergriffen werden.

Hoffnung auf Erfolg

Die Helfer sind zuversichtlich, dass die Aktion erfolgreich sein wird. Ähnliche Rettungsaktionen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass gestrandete Wale nach einer Rückführung in tiefere Gewässer oft überleben.

Die Bevölkerung wird gebeten, den Bereich um die Barge und den Schlepper zu meiden, um die Rettungsaktion nicht zu stören. Die Behörden haben ein Sperrgebiet eingerichtet.

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