Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und Innensenatorin Iris Spranger (SPD) haben eine positive Bilanz zu den Demonstrationen und anderen Veranstaltungen am 1. Mai gezogen. „Der 1. Mai in Berlin war friedlich“, hieß es von Wegner im Internetportal X. „Das ist auch ein großer Erfolg der besonnenen und konsequenten Planung und Vorbereitung unserer Polizei und Feuerwehr.“
Einsatzkonzept ging auf
Spranger betonte, der Tag sei „weitgehend friedlich“ verlaufen. Das lange vorbereitete Einsatzkonzept sei aufgegangen mit einer angepassten Deeskalationsstrategie und verstärkten Maßnahmen zum Schutz von Demonstrationen und Festen etwa vor Amokfahrten. Rund 5.300 Polizisten seien im Einsatz gewesen, darunter mehr als 2.000 aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei. Mehr als 60.000 Menschen hätten sich in Grünanlagen und Parks aufgehalten. Die Polizei habe auch gezeigt, dass Straftaten konsequent verfolgt und rechtsstaatlich geahndet würden.
Wegner dankt Einsatzkräften
Der Bürgermeister dankte den Polizisten und Feuerwehrleuten für ihren Einsatz. „Sie haben dafür gesorgt, dass die Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste unserer Stadt diesen Feiertag sicher feiern konnten“, so Wegner. Auch Innensenatorin Spranger zeigte sich zufrieden: „Die enge Abstimmung und die vorausschauende Planung haben sich ausgezahlt. Berlin hat gezeigt, dass es Demonstrationen und Feste friedlich und sicher gestalten kann.“



