Rubio: USA bleiben bei diplomatischer Lösung im Iran-Krieg engagiert
Rubio: USA weiter auf diplomatischem Weg im Iran

Washington - Die USA sind nach Angaben von Außenminister Marco Rubio weiterhin „sehr intensiv“ damit befasst, Möglichkeiten für eine diplomatische Lösung im Iran-Krieg auszuloten. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der Präsidentenschwiegersohn Jared Kushner bemühten sich darum, sagte Rubio bei einer Pressekonferenz. Falls es einen diplomatischen Weg gebe, könne dieser den Iran zu „Wiederaufbau, Wohlstand und Stabilität“ führen.

Ziel der Diplomatie

Ziel der Diplomatie sei es, Verständnis dafür zu entwickeln, über welche Themen der Iran zu verhandeln bereit sei. „Wir müssen die eigentliche Vereinbarung nicht an einem Tag zu Papier bringen – das ist hochkomplex und hochtechnisch“, erklärte Rubio. Aber es brauche eine diplomatische Lösung, die klar definiere, über welche Themen der Iran verhandeln wolle und zu welchen Zugeständnissen er von vorneherein bereit sei, damit sich Gespräche lohnten.

Aktueller Stand der Verhandlungen

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran waren zuletzt weitestgehend festgefahren. Ein zentraler Streitpunkt ist seit langem der Umgang mit Irans Atomprogramm und Teherans Vorräten an hochangereichertem Uran. Berichten zufolge möchte der Iran dieses Thema erst später angehen. Das Weiße Haus wiederum hatte die Herausgabe der Uran-Vorräte zuletzt als eine der roten Linien der US-Regierung in den Verhandlungen mit Teheran bezeichnet.

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Rubio betonte, dass die USA weiterhin alle Kanäle nutzen, um eine friedliche Lösung zu erreichen. Die Bemühungen von Witkoff und Kushner seien intensiv, aber die Komplexität der Themen erfordere Geduld. Der Außenminister unterstrich, dass eine diplomatische Einigung im Interesse aller Parteien liege und langfristige Stabilität in der Region fördern könne.

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