Nach der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 an Katar entstand ein Racheplan, der das alte Fifa-System stürzen sollte. Die USA halfen dabei, dieses System zu Fall zu bringen und ebneten sich so den Weg zur WM 2026. Hinter den Kulissen bildete sich eine beispiellose Nordamerika-Allianz mit Kanada und Mexiko, die weltweit um jede einzelne Stimme kämpfte.
Vom Sporttraum zum Regierungsprojekt
Was als Sporttraum begann, entwickelte sich zu einem Regierungsprojekt. Die USA, Kanada und Mexiko arbeiteten eng zusammen, um die WM 2026 auszurichten. Dabei spielte auch die Politik eine entscheidende Rolle. Donald Trump, damals US-Präsident, unterstützte die Bewerbung aktiv.
Die Rolle von Donald Trump
Trump nutzte seine politische Macht, um die Bewerbung zu fördern. Er traf sich mit Fifa-Funktionären und setzte sich persönlich für die Nordamerika-Allianz ein. Sein Einfluss half, die notwendigen Stimmen zu sichern.
Die Stärke der Fifa heute
Trotz der Veränderungen ist die Fifa heute stärker als je zuvor. Die Organisation hat aus den Skandalen gelernt und ihre Strukturen reformiert. Die WM 2026 wird ein neues Kapitel in der Geschichte des Fußballs aufschlagen.
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