Iran-Deal: Trotz Frieden von Versailles bleibt der Iran gefährlich
Das Abkommen, das US-Präsident Donald Trump in Versailles unterzeichnete, beendet vorerst den Iran-Krieg. Doch die größten Risiken bleiben bestehen. Politik-Experten analysieren den Iran-Deal und zeigen auf, über welche mächtigen Druckmittel die Mullahs weiter verfügen und welche Risiken für Israel, Europa und den Westen bestehen.
Atomprogramm und regionale Macht
Trotz des Abkommens behält der Iran sein Atomprogramm bei, das weiterhin eine Bedrohung darstellt. Zudem kontrolliert das Land die strategisch wichtige Straße von Hormus, durch die ein Großteil des weltweiten Öltransports fließt. Diese Druckmittel nutzen die iranischen Führer, um ihren Einfluss in der Region zu sichern.
Risiken für Israel und den Westen
Israel sieht sich weiterhin durch den Iran bedroht, insbesondere durch dessen Unterstützung von Milizen wie der Hisbollah. Auch Europa und die USA müssen mit destabilisierenden Aktivitäten des Irans rechnen, etwa durch Cyberangriffe oder die Unterstützung extremistischer Gruppen.
Experten fordern Wachsamkeit
Politik-Experten betonen, dass das Abkommen von Versailles nur ein erster Schritt sei. Der Westen müsse wachsam bleiben und den Iran weiterhin unter Druck setzen, um langfristigen Frieden zu sichern. Die Mullahs hätten gezeigt, dass sie bereit seien, ihre Interessen mit allen Mitteln durchzusetzen.



