Augenzeugen schildern Chaos nach Anschlagsversuch bei Trump-Rede
Augenzeugen schildern Chaos nach Anschlagsversuch

Augenzeugen berichten von Chaos und Schock

Washington, D.C. – Beim jährlichen White House Correspondents‘ Dinner kam es zu einem versuchten Anschlag auf US-Präsident Donald Trump. Hunderte Journalisten wurden zu Augenzeugen der dramatischen Szenen, die sich am Abend des 26. April 2026 ereigneten. Das Korrespondentendinner, das traditionell im Beisein des Präsidenten stattfindet, wurde jäh unterbrochen, als Schüsse fielen und der Secret Service den Präsidenten in Sicherheit brachte.

Hektische Szenen im Ballsaal

Die Journalisten, die vor Ort waren, schildern einen Moment der Verwirrung und Angst. Humeyra Pamuk von Reuters beschreibt die Situation als „unglaublichen Moment der Verwirrung und des Schocks“. Viele Gäste suchten Schutz unter den Tischen, während andere versuchten zu verstehen, was geschah. „Es war das ereignisreichste Korrespondentendinner, an dem ich je teilgenommen habe“, so Pamuk. Bo Erickson, ebenfalls von Reuters, saß nahe der Bühne und hörte das Klirren von Besteck und zerbrechenden Gläsern. „Es wirkte fast so, als gäbe es einen Ansturm auf den Tisch des Präsidenten“, erinnert er sich. Er war nur etwa 30 Meter von Trump entfernt und sah, wie Agenten des Secret Service sich über den Präsidenten warfen. „Er sah aus, als kniete er hinter dem Tisch. Dann begannen sie langsam, ihn hinauszuführen.“

Trump wollte Rede trotzdem halten

Nachdem Trump in einen Nebenraum gebracht worden war, verbrachte er dort rund 30 Minuten. Laut Trevor Hunnicutt, ebenfalls Reuters, bestand der Präsident mehrfach darauf, die geplante Rede zu halten und die Veranstaltung fortzusetzen. „Offenbar wollte er sich sammeln und die Rede, die er ursprünglich hatte halten wollen, doch noch halten“, so Hunnicutt. Doch der Secret Service überzeugte ihn schließlich, die Veranstaltung zu beenden. Stattdessen wurde eine Pressekonferenz im Weißen Haus angekündigt, etwa eine Meile entfernt.

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Surreale Szenen vor dem Weißen Haus

Die Journalisten machten sich auf den Weg zum Weißen Haus – einige mit dem Fahrrad, andere zu Fuß. Bo Erickson beschreibt die Situation als „ziemlich surreal“. Viele Reporter kamen verschwitzt an und warteten auf eine Stellungnahme des Präsidenten. Erickson saß schließlich in der ersten Reihe der Pressekonferenz, was er als „äußerst surrealen Moment“ bezeichnet. Auf die Frage einer Reporterin, was durch seinen Kopf gegangen sei, antwortete Trump: „Es ist immer schockierend, wenn so etwas passiert. Es ist mir schon einmal passiert.“

Hintergrund des Anschlagsversuchs

Der versuchte Anschlag ereignete sich während des glamourösen Events, bei dem normalerweise Journalisten, Politiker und Prominente zusammenkommen. Die genauen Umstände sind noch unklar, aber Augenzeugen berichten von Schüssen und einer sofortigen Evakuierung. Der Secret Service handelte schnell und brachte den Präsidenten in Sicherheit. Die Veranstaltung wurde abgebrochen, und die Gäste wurden evakuiert. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen auf Hochtouren.

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