Wolfsohnehrung in Zeitz: Junge Künstlerin mit Herz für ihre Heimat
Wolfsohnehrung: Junge Künstlerin liebt Zeitz

Zeitz/MZ. „Ich bin in Zeitz geboren und möchte hier bleiben. Ich liebe diese Stadt“, sagt Johanna Andreas. Die 22-jährige Lehramtsstudentin für Englisch und Kunst ist ein wahres Multitalent: Sie malt, singt und tanzt. Für ihr außergewöhnliches Engagement wurde sie in diesem Jahr mit dem Wolfsohnpreis in der Kategorie Bildende Kunst ausgezeichnet.

Eine Künstlerin mit vielen Talenten

Johanna Andreas studiert an der Universität und bereitet sich auf den Lehrerberuf vor. Doch ihre Leidenschaft gilt der Kunst in all ihren Facetten. Ob Malerei, Gesang oder Tanz – die Kreativität ist ihr Lebenselixier. Der Wolfsohnpreis würdigt ihr künstlerisches Schaffen und ihre Verbundenheit mit der Stadt Zeitz.

Inspiriert von der Pferde-Skulptur

„Ich mag vor allem die Pferde-Skulptur von Joachim Hering auf dem Zeitzer Roßmarkt. Diese hat mich in mancher Arbeit inspiriert. Am Ende entstand eine Herzensarbeit, die meine Liebe zu meiner Heimatstadt Zeitz zeigt“, erklärt die junge Künstlerin. Ihre Werke spiegeln die tiefe Verbundenheit mit ihrer Geburtsstadt wider.

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Frühe Förderung durch die Mutter

Die Leidenschaft zur Malerei wurde Johanna Andreas quasi in die Wiege gelegt. Ihre Mutter ist Kunstlehrerin in Hohenmölsen und förderte ihr Kind frühzeitig. Bereits mit elf Jahren entdeckte Johanna die Manga- und Comic-Welt für sich und begann zu zeichnen. Später führte ihre Mutter sie an die Werke großer Meister wie van Gogh, Monet und Picasso heran.

Die Wolfsohnehrung fand im Capitol statt, wo Johanna Andreas auch sang. Die Veranstaltung würdigte ihr vielfältiges Engagement und ihre künstlerische Begabung. Die junge Frau ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Kunst und Heimatliebe miteinander verschmelzen können.

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